Wenn der Geschenkbote zweimal klingelt

Veröffentlicht am: von Erika Waibel

Alle Jahre wieder, wenn der erste Schnee fällt, die Temperaturen sinken und es einem siedend heiß einfällt, dass man noch die Winterreifen aufziehen sollte – spätestens dann ist es an der Zeit, an die anstehenden Weihnachtsgeschenke für die Unternehmenskunden und Geschäftspartner zu denken.

Ohne Frage ist es eine schöne Tradition, sich für eine erfolgreiche Zusammenarbeit am Ende des Jahres zu bedanken, auf ein neues Jahr aus der Ferne anzustoßen und die besten Wünsche für ein schönes Weihnachtsfest zu senden.

Aber welches Geschenk ist das Richtige? Wir haben uns da mal umgesehen:

Wie wäre es zum Beispiel mit einer 5 in 1-Gewürzmühlen-Variation für etwas Würze für das Weihnachtsmenü?

https://www.weihnachtsplaner.de/praesente/bestseller/fuer-kunden/5-in-1-gewuerzmuehlen-variation

Oder der Happy X-Mas Tüte für den schon längst befreundeten Geschäftspartner?

https://www.geschenkefuerfreunde.de/geschenkset-happy-x-mas-tuete-5.html

Oder auch dem Weihnachtsbaum aus der Dose?

https://www.design-3000.de/Weihnachtsbaum+Merry+Christmas+aus+der+Dose.html

Oder leckere Pralinen für die gemütlichen Winterabende?

https://www.pralinenbote.de/firmenpraesente/

Wir für unseren Teil haben ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk unserer Kollegin erhalten: Sie hat extra für uns Plätzchen gebacken.

Unerwartete Kleinigkeiten: Oft die besten Geschenke überhaupt!

Datensicherheit: Sich nicht zu kümmern, kostet künftig Geld

Veröffentlicht am: von Erika Waibel

Man könnte es vielleicht als unterlassene Hilfeleistung bezeichnen, wofür der Staat bald eine Rechnung an Unternehmer schicken wird. Ab Mitte 2018 kann es nämlich ganz schön teuer werden, wenn sich der Geschäftsführer nicht um die Sicherheit seiner Unternehmensdaten kümmert. Denn ab dem 25. Mai 2018 tritt die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft.

Die Verordnung der Europäischen Union will mit der Verfügung gewährleisten, dass personenbezogene Daten innerhalb der EU sich sicher bewegen und auch gesichert abgelegt werden können. Die Idee ist nicht neu, doch immer wieder aufs Neue aktuell.

Nachdruck verleiht der Staat dem ganzen Thema durch Bußgelder, die es bald zu zahlen gilt. Die Geldbuße kann bis zu 4% des gesamten weltweit erzielten Jahresumsatzes im vorangegangenen Geschäftsjahr erreichen.

Da die DSGVO eine ganze Reihe an Änderungen nach sich zieht, die man kaum innerhalb kürzester Zeit auf die Beine stellt, sollten sich Unternehmen, etwa unter https://dsgvo-gesetz.de/, schon frühzeitig zum Thema informieren. Datensicherheit geht bald nicht nur in der Theorie, sondern ganz praktisch wirklich ALLE an. Vor allem den eigenen Geldbeutel.

Heute gehören alle Nasen in die Bücher

Veröffentlicht am: von Erika Waibel

Setzt euch hin und lest. Das dachten sich auch DIE ZEIT, Stiftung Lesen und die Deutsche Bahn Stiftung bei der Gründung des Bundesweiten Vorlesetags. Und so wird heute, am 17. November 2017, landauf wie landab schon zum 4ten Mal bundesweit (vor)gelesen und zugehört.

Warum Sie mitmachen sollten?

Nun, erinnern Sie sich noch an Ihre Kindheit? An die Zeit, als es warm und kuschelig im Bett war und die Mutter aus dem Märchenbuch vorlas? Nein? Wie wäre es dann mit dem Geburtstag von Opa wenn Onkel Herbert wieder zu viel getrunken hatte und von meterlangen Bienen berichtete vor denen er sich nur in einer gewagten Flucht retten konnte? Oder wenn Oma bei jedem ersten Schneefall berichtete, dass sie früher zu Fuß in die Schule durch den Schnee stapfen mussten – selbstredend ohne den heutigen Luxus eines Automobils – und von Jahr zu Jahr dieser Weg in der Erzählung immer länger wurde?

Es sind Geschichten, die Kinder begeistern und aus denen auch Erwachsene noch lernen können und es sind Bücher aus denen vorgelesen wird, die das Tor zu neuen Welten aufstoßen. Auch wir sind daher der Meinung, dass heute Nasen in Bücher gehören. Nicht nur, weil wir selbst täglich die Lösungen unserer Kunden in spannende Geschichten packen und unzählige Zeitungsberichte lesen, sondern auch, weil Lesen einfach Spaß macht – wir glauben sogar, dass es gesund ist.

Wo Sie also Ihre Nase heute hineinstecken sollen?

Schauen Sie mal rein: http://www.vorlesetag.de/suchen-finden/uebersicht-vorleseaktionen/

Oder greifen Sie heute Abend mal wieder in Ihr eigenes Buchregal. Wir lesen uns!

Vergessene Gegenstände Teil 2: Die Zahnbürste

Veröffentlicht am: von Erika Waibel

Neulich lag da eine Zahnbürste im Büro. Eine Zahnbürste gehört nur so lange in die Kategorie eines unscheinbaren Alltagsgegenstands, bis sie in der Büroküche gefunden wird. Neben Büro-Kaffeetassen, den Wassergläsern des letzten Meetings und einer Obstschale lag da nun also eine Zahnbürste. Und zwischen Telefonkonferenzen, kreativer Texterstellung und Agenturturbulenzen regte sie zu gedanklichen Höchstleistungen an. Folgende Mutmaßungen über die Herkunft der Zahnbürste sind entstanden und wurden sofort in die jeweilige Branchenumgebung eingebettet.

  • Health-Care: Eine Zahnbürste leistet großen Beitrag zum Erhalt der Gesundheit. Somit liegt auch die Vermutung nahe, dass die Bürste privat genutzt worden war, um die Zähne zu pflegen. Die Zahnbürste in der Büroküche drückt aus, wie wichtig Zahngesundheit auch im Arbeitsleben ist.
  • Yellow Press: Ein Agenturmitglied hat tatsächlich seinen Hochzeitstag vergessen. Ganz klar: Da muss vorneweg zumindest der Atem erfrischt werden!
  • Wirtschaft: Die Agentur hat einen neuen Kunden im Bereich Zahngesundheit überzeugt. Für diesen Neuzugang könnte tiefgehendes Wissen über Zahnbürsten erforderlich sein. So eine Zahnbürste dient also den Agenturmitgliedern zu Untersuchungszwecken.
  • Industrie: Die so genannten „kleinen Helfer“ sind in der Industrie oft von entscheidender Bedeutung. Ein ERP-System ordnet den Unternehmensablauf, eine App erleichtert die Planung des Alltags – auch eine Zahnbürste gehört in den Bereich der kleinen Helfer. Ohne ihn leiden die Zähne, wie die Industrie ohne Software.
  • Handwerk: Der Wasserhahn klemmte etwas. Daher musste er ausgehebelt werden. Außer einer Zahnbürste war gerade einfach nichts zur Hand. Praktisch, unkompliziert und schnell – eben all das, was das Handwerk im Allgemeinen auszeichnet.
  • PR: Ein Team der Agentur hat eine Guerilla-Aktion für einen Kunden geplant und würde bald von den großartigen Ideen berichten – für die es eine Zahnbürste braucht.

Auch Zahnbürsten können also einiges erzählen. Und das, weil wir es nicht lassen können. Wir müssen einfach Content schaffen.

Einfach mal DANKE sagen

Veröffentlicht am: von Erika Waibel

Selbstverständlichkeit bestimmt heute den Alltag vieler Menschen. Das beginnt bereits bei banalen Dingen, wie etwa im Supermarkt an der Kasse, oder im Straßenverkehr, wenn uns jemand die Vorfahrt gewährt, oder wenn uns jemand die Tür aufhält. Liegt es vielleicht daran, dass wir ständig im Stress sind und deshalb vergessen, dankbar zu sein? Oder haben wir nur verlernt, kurz „danke“ zu sagen?

In unserer Kindheit lehrte man uns: „Wie sagt man da?“- „Danke.“ Doch jetzt weisen unsere Eltern uns nicht mehr darauf hin – wir müssen selbst erkennen, wann man sich bedankt und noch wichtiger: Wir sollten es tun. Und das, ohne dazu aufgefordert werden zu müssen. Aber die positive Nachricht: Es ist ganz leicht!

Sich einfach mal im Supermarkt bei der Kassiererin bedanken. Oder dem Keller beim Italiener um die Ecke für seinen guten Service danken. Oftmals muss man es auch nicht aussprechen, es reichen manchmal schon alleine Gesten. Eine Schachtel Pralinen für den Postboten, der im Weihnachtsstress von Haus zu Haus fährt, damit andere Leute ihre Weihnachtsgeschenke bekommen können. Ein Strauß Blumen für die Nachbarin, die ihre Pakete annimmt, wenn Sie nicht da sind. Vieles geht im Alltagsstress unter. Doch achten Sie auf Ihre Mitmenschen, schätzen Sie die Dinge, die sie für Sie tun und nehmen Sie sich die kurze Zeit, sich bei jenen zu bedanken. Sie werden es Ihnen hoch anrechnen.

In diesem Sinne von gesamten euromarcom-Team ein herzliches DANKESCHÖN an alle Kunden, Kollegen und Kooperationspartner für das Vertrauen und die gute Zusammenarbeit.

In Zeiten von Vong und Einhörnern

Veröffentlicht am: von Erika Waibel

Fast jeder kennt sie. Die einen lieben sie und die anderen verstehen sie kaum. Die Rede ist von der Netzsprache „Vong“. Zuerst war sie nur Auswuchs der sozialen Netzwerke. Inzwischen sie aber in der realen Welt angekommen, präsentiert sich zum Anfassen im Radio oder auf Straßenplakaten.

Dabei kommt „Vong“ nicht alleine, sondern auf einem glitzernden Einhorn in die Welt galoppiert. Um den Rücken geschnürt hat es einen Korb mit Bratwürstchen und passendem Ketchup dazu, Schokolade, ein großes, aufblasbares Schwimmtier und eine Packung Toilettenpapier. Fast schon gewöhnliche Dinge könnte man meinen. Weit gefehlt allerdings in den Zeiten von Vong und Einhörnern: Die Bratwürstchen sind pink, das Toilettenpapier duftet nach Zuckerwatte und selbst das Einhorn trägt Hausschuhe in der Form eines Einhorns. Und jedem schallt entgegen: “Halo i bims 1 1HORN“.

Genau dieser kleine bunte Sonderling spaltet die Welt: Auf der einen Seite stehen die Menschen die im Angesicht solcher sprachlichen Entgleisungen hoffen, dass bald wieder gewohnte Ruhe einkehre. Auf der anderen Seite stehen diejenigen, die ohne zu zögern auf den bunten Regenbogenzug aufspringen. Für sie ist es eine willkommene Gelegenheit, die Realität zu verlassen und alles nicht mehr ganz so eng zu sehen.

Doch vor allem führen uns Vong und Einhörner die Macht sozialer Netzwerke vor Augen. Die Kommunikationstools im Netz sind längst in der Lage, Fabelwesen und eine undefinierbare Rechtschreibung in der realen Welt zum Hype werden zu lassen. Ob und wie wir diese Macht nutzen möchten – das ist und bleibt der Entscheidung jedes Einzelnen überlassen.

Hätten Sie mal bei uns nachgefragt…

Veröffentlicht am: von Erika Waibel

Jeder wahrhaft großen Liebe wohnt etwas Tragisches inne. Eine Tatsache, die auch vor Journalisten und Pressesprechern nicht Halt macht. Denn so sehr sie sich brauchen – so Vieles scheint sie auch voneinander zu trennen.

Beweis für diese Behauptung bietet eine Umfrage unter 1.740 Journalisten, die im Medien-Trendmonitor von news aktuell und Faktenkontor publik wurden. (http://www.presseportal.de/pm/6344/3715941)

Journalisten wurden darin gefragt, was sie am meisten an ihrem Gegenüber, dem Pressesprecher, nervt. Die Highlights?

  1. Keine Reaktion auf Anfragen (51%)
  2. Lobhudelei statt Fakten (45%)
  3. Keine authentischen, ehrlichen Aussagen (43%)

Platz 4 belegt die Aussage nach unprofessionellem Pressematerial (40%)

Wir können nur bestätigend nicken:

Journalisten wollen Informationen, sie wollen wissen, was sie dem Leser, Hörer und Zuschauer an die Hand geben können, wie sie ihn weiterbilden. Als ausgelagertes Pressebüro unserer Kunden reagieren wir sofort. Wir liefern die gewünschten Fakten und zeigen dabei genau auf, was unsere Kunden können – dafür werden wir schließlich auch bezahlt. Dabei plädieren wir immer für klare Aussagen. Damit ist schließlich nicht nur dem Journalisten gedient, sondern auch unseren Kunden. Es ist eine einfache und logische Regel, dass niemand ein Produkt kauft, dass er nicht versteht. Und schließlich: Unprofessionelles Pressematerial als Hemmschwelle? Sicher nicht mit uns.

Auf Platz 6 bemängeln übrigens 23% der befragten Journalisten, dass viele Pressesprecher nach Versand einer Meldung nicht mehr erreichbar wären.

Das ist wahrscheinlich wie im Privatleben, wenn der gesundheitsgefährdende Spurt zum Telefon nicht ausgereicht und das Gegenüber bei Ankunft schon aufgelegt hat. Man ruft 30 Sekunden später zurück. Doch der Anruf bleibt unbeantwortet. Was ist passiert? Hat der Anrufer etwa den Telefonhörer fallen gelassen und die Flucht ergriffen? Wurde er entführt? Plötzlich taub? Wie dem auch sei. Bei uns bekommen Sie in jedem Fall sofort eine Antwort.

Er fehlt. Der zweite Haken fehlt.

Veröffentlicht am: von Erika Waibel

Heute möchte ich diesen Blog mit einer Wette füllen.

Ich wette, dass Sie, lieber Leser, und auch Sie, liebe Leserin, schon beim Überfliegen des Titels sofort wussten, um was es geht.

Ja genau. Es geht um WhatsApp Nachrichten.

Warum ein Haken? Nun, wir schreiben unserem Gegenüber eine Nachricht, die er heute oder morgen lesen kann, aber natürlich nicht muss. Wir sind entrüstet, wenn wir erkennen, dass sie zugestellt, aber nicht gelesen wurde. Wir sind tief enttäuscht und verletzt, wenn dann klar wird: Er oder sie hat die Nachricht gelesen, hat aber bisher einfach noch nicht geantwortet. Diese Gefühlswelt und ihre Schwankungen zugeben würden wir allerdings niemals. Uns der WhatsApp-Welt final zu verschließen ist nicht so unser Ding.

Über WhatsApp und die damit integrierte Überwachung der Kommunikation wurde schon genug berichtet. Dabei geht es nur auf der einen Seite um das Mithören, unsichere Daten auf ausländischen Servern und die Möglichkeit des Datenklaus. Auf der anderen Seite geht es um die Herrschaft über unser Kommunizieren. Dank WhatsApp können wir den „aktuellen Status“ unseres Gegenübers auf die Minute genau überwachen. Wer seine Privatsphäre schützt und keine Anzeige sendet, wann er das letzte Mal online war, der ist uns suspekt. Und so regiert eine App zumindest ein klein wenig über unser Miteinander sein.

Dieser Beitrag möchte nicht ein hehres Ziel verfolgen, wie etwa, dass wir in Zukunft nur noch telefonieren und den persönlichen Austausch suchen. Ganz im Gegenteil. Die Nutzung von WhatsApp ist sogar wichtig für uns. Wir müssen nur lernen, damit umzugehen. Mit dieser Bevormundung. Wir müssen lernen, damit klarzukommen, dass manchmal der zweite Haken fehlt.

Ich bin mir sicher, dass jeder weiß, von was ich spreche. So sicher, dass ich ums Recht mit Ihnen wette. Man kann schließlich nie wissen. Vielleicht schreibt hier einer tatsächlich ja auch noch SMS.

Vergessene Gegenstände Teil 1: Die Jahreszeitenverwirrung

Veröffentlicht am: von Erika Waibel

Jeder hat in seinem Leben schon mindestens eine Jahreszeitenverwirrung erlebt, da bin ich mir ganz sicher. Um zu verstehen, was eine Jahreszeitenverwirrung überhaupt ist, muss man sich über die Bezeichnung Jahreszeit nochmals im Klaren werden:

Nun, Jahreszeiten äußern sich nicht nur im Schnee an Weihnachten oder in der Hitze im Sommer. Jahreszeiten sind immer auch mit der Interaktion zwischen Mensch und seinem Umfeld verknüpft. Damit gehören Jahreszeiten und Konsum auch in unseren Köpfen eng zusammen.

Beispiele dafür gibt es viele: Den Schokoweihnachtsmann an Weihnachten, die bunten Eier an Ostern, das Sommerloch in der Presse, die Spendenaufrufe zum Jahresende – jedes Unternehmen macht sich (natürlich völlig zurecht) äußere Gegebenheiten zunutze, um den Umsatz anzukurbeln.

Eine Jahreszeitenverwirrung entsteht, wenn Gegenstände der einen Jahreszeit plötzlich innerhalb einer anderen auftauchen. Das wäre wie ein Schokohase unter dem Weihnachtsbaum. Das wäre wie Narzissen zu Karneval. Das wäre wie Kürbissuppe im Hochsommer. Und das wäre wie Lebkuchen im Hochsommer. Und genau letztere habe ich in unserer Büroküche entdeckt.

Vielleicht wollen uns die Lebkuchen etwas sagen. Vielleicht, dass wir spontaner und „einfach mal anders als gewohnt“ reagieren sollen. Vielleicht sollten wir damit beginnen, unseren Geschmack nicht mehr nur von außen und von Konsumvorschriften lenken zu lassen. Vielleicht wurden die Lebkuchen aber auch einfach nur vergessen. Und wir sollten uns über Gewohntes und Bewährtes keine Gedanken mehr machen.

Der euromarcom PRunch: Learning by Frühstücking

Veröffentlicht am: von Erika Waibel

Der Italiener ums Eck, ein belegtes Brötchen, eine kleine Portion Pommes – dem Einfallsreichtum in der Mittagspause sind in der Regel logistische und zeitliche Grenzen gesetzt.

Hoffnung für einen Weg aus dieser Eintönigkeit gibt es in Wiesbaden-Erbenheim. In der Mühlhohle 2 hat die Abwechslung sogar einen Namen:

Beim PRunch lassen wir an ausgewählten Terminen die Woche nach einem stressigen Montag entspannt (und vor allem lecker!) beginnen.

Dazu laden wir Sie herzlich ein!!

Am besten, Sie melden sich gleich an unter team@euromarcom.de oder unter 0611-97315-0.

Die aktuellen PRunch-Termine sind, jeweils zwischen 11:30 Uhr und 12:30 Uhr, dienstags,

am 22. August,

am 12. September und

am 17. Oktober.

Erleben Sie hautnah und für eine Mittagspause den Alltag in einer PR-Agentur, genießen Sie unseren kostenlosen Brunch und machen Sie sich Ihr eigenes Bild von einem Ort, an dem bald vielleicht auch Ihre Unternehmensnachrichten gemacht werden.

Wir freuen uns auf Sie!

 

Unternehmenswebsites – ein wenig über Looks und Feelings

Veröffentlicht am: von Erika Waibel

Das Internet. Seit dem Jahr 1990 ist die Erfindung für schlaue Köpfe öffentlichkeitstauglich, der darauffolgende Siegeszug legendär. Die Datenvernetzungsmaschine ist längst Teil unserer Realität. In unserer Realität heiraten wir, bekommen Kinder, ziehen um oder wechseln den Job. Alles Änderungen, die wir in unserer „alternativen Realität“ zumindest berücksichtigen sollten, ob wir sie schlussendlich dann auch bekannt geben, ist unsere eigene Entscheidung. Doch was für den Privatmenschen gilt, sollte für Unternehmen in noch höherem Maße Gültigkeit haben. Gerade in Firmen wird oft vergessen, dass sicht- und fassbare Leistungen im Netz nicht wahrgenommen werden können. Sie müssen übersetzt werden. In eine Website, die weiß, was Kunden wollen.

Es ist oft eine Kostenfrage, die Firmen dazu veranlasst, Websites im Zweifel selbst zu erstellen und dabei möglichst wenig Gedanken an Design oder Inhalt zu verschwenden. Ein erschreckend großer Teil der Homepages informiert den Besucher nicht einmal darüber, über welche Kernkompetenzen so ein Unternehmen verfügt. Die Folge: Ein potenzieller Neukunde erreicht vielleicht die Website, macht dann aber auf dem Absatz sofort kehrt – er weiß schließlich gar nicht so wirklich, wo er da gelandet ist.

Folgende Punkte sind von der ersten Minute an zu beachten:

  • Das Konzept. Eine Website ist sehr viel mehr als eine Ansammlung von Text- und Bildmaterial. Sie leitet einen potenziellen Kunden durch Ihr Unternehmensangebot. Und das zu jeder Tages- und Nachtzeit. Spätestens, wenn man sich diese Tatsache vor Augen führt, wird klar, dass ein Online-Shop eine andere Optik und Aufbau haben muss, als eine Unternehmensberatung. Ein Schema F gibt es nicht. Es gilt: Ohne Konzept keine erfolgreiche Website.
  • Die Technik. Auch die Erstellung einer wirkungsvollen Website ist eine große Aufgabe. Beachtet werden sollte Vieles. Ist eine Website mobil nicht erreichbar, oder in einem bestimmten Browser nicht komplett sichtbar wirkt das unprofessionell. Dazu hat kaum jemand noch die Geduld, sich die nicht-sichtbaren Stellen dazu zu denken. Auch sollte überprüft werden, ob jeder Browser die Website korrekt anzeigt. Es schreckt kaum etwas mehr ab, als eine schlechte Website. Und Fehler finden Kunden und solche, die es werden wollen, sehr schnell.
  • Der Text. Und sowieso: Wie spreche ich meinen potenziellen Neukunden eigentlich an? Überlegen Sie sich gut, was Sie wie sagen möchten. Erstellen Sie ein Konzept. Vergleichen Sie auch mit Wettbewerbern. Oft hilft es auch, ein weiteres Augenpaar um Meinung zu bitten. Ohne Scheuklappen sieht man oder frau oft sehr viel mehr.
  • Das Bild. Es gibt gleich mehrere Fotoanbieter, die einen breiten Fundus an professionellen Fotos zur Verfügung stellen, die den Inhalt der Website unterstreichen, anstatt ihn zu torpedieren. Ein wenig Investition könnte sich lohnen. Das Auge isst schließlich mit.

Vielleicht werfen Sie zuerst einen kritischen Blick auf Ihre eigene Website. Versuchen Sie, sich in die Lage des Kunden hineinzuversetzen. Würden Sie etwas kaufen? Wie lange würden Sie auf der Website bleiben? Hätten Sie Lust, weiter zu klicken und mehr zu erfahren? Fragen Sie anschließend Ihren Partner und Ihre Freunde nach deren ehrlicher Meinung. Und dann überlegen Sie, ob Sie etwas ändern sollten.

Für einen besseren Look, ein besseres Feeling und vor allem für mehr Umsatz.

 

So geht Ihr Schreibtisch in den Urlaub

Veröffentlicht am: von Thomas Gronenthal

Wie organisieren Sie sich selbst und Ihren Schreibtisch eigentlich? Wildes Chaos? Ampelsystem? Oder sind Sie eher der spontane Entscheider, wenn es darum geht, welche Aufgabe man als nächsten angehen könnte? Vor allem wird das doch spannend, wenn Sie in den Urlaub gehen. Denn dann müssen andere mit Ihrem Schreibtischsystem arbeiten. Das wird spätestens dann kompliziert, wenn zwei völlig konträre Schreibtischtypen aufeinander prallen!

Auch in unserem Büro gibt es ganz verschiedene Schreibtisch-Typen – wir wollen kurz einige vorstellen. Aus Datenschutzgründen verzichten wir auf eine Kennzeichnung zwischen Männlein und Weiblein (passt auch prima bei einer Agentur mit 90 Prozent Frauenanteil!):

Der geordnete Chaot

Der Schreibtisch wirkt für Außenstehende nicht, als könnte hierauf etwas gefunden werden. Doch der Besitzer kann mit nur einem, höchsten zwei Griffen, das gewünschte Dokumente aus einem Stapel Papier hervorzaubern. Es ist eine Art Zauberschreibtisch.

Tja. Wer hier was findet, hat die Magie für sich gepachtet. © euromarcom

Der Sammler

Der Sammler legt neu ankommende Dokumente gerne oben auf seinen Schreibtisch. Die Schreibtischunterlage ist schon längst nicht mehr sichtbar, die Blätter ganz unten auf dem Schreibtisch längst vergessen. Gefunden wird hier in der Regel nichts mehr. Meist auch nicht nötig, denn der Sammler arbeitet dennoch alles pünktlich ab. Er ist eigentlich nur nicht gut im Wegwerfen.

Sammeln, dann in Boxen packen, oder in Körbchen ablegen. © euromarcom

Ein besonderer Sammler: Vom Memorystick in Oktopus-Form (danke an MB&F) bis zu vier Zündkerzen und einer Zündspule (hier fährt wohl jemand Oldtimer – wenn der denn fährt!). © euromarcom

Der Aufgeräumte

Auf diesem Schreibtisch ist nichts zu finden, was dort nicht auch seinen angestammten Platz hätte. Der Aufgeräumte kommt durcheinander, wenn etwas auf seinem Schreibtisch verschoben wird und ist deshalb oft mit der Putzfrau in Diskussionen verstrickt.

Der Dekorateur

Auf dem Schreibtisch des Dekorateurs gehört der größte Bereich der Fläche dekorativen Artikeln. Dazu gehören Mitbringsel von der letzten Messe ebenso wie das selbst gemalte Bild der Nichte. Meist ist der Dekorateur weiblicher Natur.

Botaniker mit Sinn für Schönheit – ein Blick in die Buchhaltung! © euromarcom

Der Schreib-Ess-Tischer

Dieser Schreibtischtyp isst sehr gerne. Das hängt weniger mit dem Schreibtisch, als mit einem grundsätzlichen Essverhalten zusammen. Ohne Essen keine Arbeit – dann muss auch direkt gleich mal der Schreibtisch mit dran glauben. Beim Schreib-Ess-Tischer findet man übrigens auch immer etwas zu knabbern in einer Schublade. Oder in mehreren.

Heute verraten nur die Kirschen den Schreib-Ess-Tischer. Leichte Überlappungen mit dem Sammler-Typus sind nicht zu verhehlen. © euromarcom

Aber welcher Schreibtischtyp auch immer es sein mag: Der Sommerurlaub rückt näher und es geht jetzt darum, etwas Ordnung zu schaffen. Die Arbeit muss schließlich weitergehen, auch so lange Sie selbst am Strand liegen. Vielleicht versuchen Sie es in diesem Jahr mal so:

  • Unterlagen auf, unter und neben dem Schreibtisch sichten. Unwichtige Unterlagen gerne wegwerfen, wichtige Unterlagen für die Vertretung bereithalten.
  • Restliche Unterlagen zusammenschieben und auf einen Haufen „nach dem Urlaub“ packen.
  • Süßigkeiten-Schublade leeren.
  • Vertretung bestimmen und briefen.
  • Für die Vertretung notieren, was es eventuell zu tun geben könnte. Das kann vor allem relevant sein, wenn im schlimmsten Fall auch die Vertretung hitzefrei machen sollte.

In diesem Sinne: Schönen Urlaub!

 

Text: Erika Waibel

Bilder: Thomas Gronenthal

Schreibtische: Das Team von euromarcom public relations!