[{"id":12847,"date":"2026-09-10T09:18:03","date_gmt":"2026-09-10T09:18:03","guid":{"rendered":"https:\/\/euromarcom.de\/?p=12847"},"modified":"2026-09-10T11:30:04","modified_gmt":"2026-09-10T09:30:04","slug":"erp-hersteller-planat-setzt-auf-flexibilitaet-beim-ki-einsatz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/euromarcom.de\/2026\/09\/10\/erp-hersteller-planat-setzt-auf-flexibilitaet-beim-ki-einsatz\/","title":{"rendered":"ERP-Hersteller Planat setzt auf Flexibilit\u00e4t beim KI-Einsatz"},"content":{"rendered":"<div class=\"postie-post\">\n<div>\n<table align='center' border='0' cellpadding='0' cellspacing='0' style='background-color: rgb(245,245,245);' width='100%'>\n<tr>\n<td align='center'>\n<table border='0' cellpadding='0' cellspacing='0' class='main-table' style='border-collapse: collapse; background-color: #fff; max-width: 540px;' width='540'>\n<tr>\n<td style='padding: 10px; border-bottom: 1px solid rgb(229, 229, 229);'>\n<table width='100%'>\n<tr>\n<td data-test='mailing-preview-logo-left' width='50%'>  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/cache.pressmailing.net\/thumbnail\/f807809b-d11e-49b4-8ae0-4894fa412c90\/PLANAT-Logo_neu-2019.jpg\" \/>  <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class='main-content'>\n<div class='body-text' style='margin-bottom: 40px'>\n<p><strong><span style=\"font-size:18px;\">ERP-Hersteller Planat setzt auf Flexibilit\u00e4t beim KI-Einsatz<\/span><\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Technologieoffenheit bei KI und Betriebsmodellen, digitale Souver\u00e4nit\u00e4t und Datenhoheit<\/strong><\/li>\n<li><strong>\u201eAI Ready bedeutet f\u00fcr uns, dass neue KI-Technologien zuk\u00fcnftig integrierbar sein sollen, ohne dass sich Anwender fr\u00fchzeitig auf einen bestimmten Weg festlegen m\u00fcssen.\u201c<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong><u>Stuttgart, 10. September 2026 <\/u><\/strong>\u2013 \u201eERP-System mit weitreichender Flexibilit\u00e4t f\u00fcr die KI-Nutzung\u201c nennt der Stuttgarter ERP-Hersteller Planat seine Strategie f\u00fcr K\u00fcnstliche Intelligenz im Enterprise Resource Planning. Dabei setzt Planat auf flexible Anschlussf\u00e4higkeit an die KI-Strategien der Anwender. \u201eUnser ERP-System soll unseren Kunden erm\u00f6glichen, KI-Technologien und Betriebsmodelle passend zu ihren Anforderungen auszuw\u00e4hlen\u201c, erkl\u00e4rt Marco Bux, Principal Product Manager und Head of Development von Planat. \u201eAngesichts der rasanten Geschwindigkeit der KI-Entwicklung ist es f\u00fcr den Mittelstand wichtig, von K\u00fcnstlicher Intelligenz profitieren zu k\u00f6nnen, ohne die Stabilit\u00e4t und Zuverl\u00e4ssigkeit ihres ERP-Systems zu gef\u00e4hrden.\u201c Auch bei den Betriebsmodellen setzt Planat auf Flexibilit\u00e4t: Planat ERP kann auf eigener Infrastruktur oder in einem externen Rechenzentrum betrieben und bei Bedarf um cloudbasierte Dienste erg\u00e4nzt werden.<\/p>\n<p>\u201eUnsere Kunden sollen bei KI-Anbietern und Betriebsmodellen langfristig flexibel bleiben\u201c, erkl\u00e4rt Marco Bux. Er erl\u00e4utert: \u201eAI Ready bedeutet f\u00fcr uns, dass neue KI-Technologien zuk\u00fcnftig integrierbar sein sollen, ohne dass sich Anwender fr\u00fchzeitig auf einen bestimmten Weg festlegen m\u00fcssen. Das ist auch eine Frage des Investitionsschutzes.\u201c<\/p>\n<p><strong>Digitale Souver\u00e4nit\u00e4t gewinnt an Bedeutung<\/strong><\/p>\n<p>Mit der zunehmenden Nutzung von KI r\u00fccken Fragen nach Datensicherheit, Datenschutz und digitaler Souver\u00e4nit\u00e4t st\u00e4rker in den Fokus. Viele Unternehmen stellen sich nicht nur die Frage, wo ihre Daten gespeichert werden, sondern auch, wie abh\u00e4ngig sie von einzelnen internationalen Technologie\u00adanbietern sein m\u00f6chten.<\/p>\n<p>Neben klassischen Datenschutzaspekten spielen zunehmend geopolitische \u00dcberlegungen eine Rolle. Unternehmen m\u00f6chten vermeiden, dass kritische Gesch\u00e4ftsprozesse oder KI-Funktionen durch Entscheidungen externer Anbieter eingeschr\u00e4nkt werden k\u00f6nnten. Gleichzeitig entstehen in Europa neue Angebote f\u00fcr Cloud- und KI-Infrastrukturen, die speziell auf Datensouver\u00e4nit\u00e4t und europ\u00e4ische Standards ausgerichtet sind.<\/p>\n<p><strong>Technologische Ausrichtung f\u00fcr weitreichende Flexibilit\u00e4t<\/strong><\/p>\n<p>\u201eViele Mittelst\u00e4ndler m\u00f6chten KI nutzen und zugleich selbst bestimmen, wo und unter welchen Rahmenbedingungen sensible Unternehmensdaten verarbeitet werden. Deshalb kann Planat ERP sowohl auf eigener Infrastruktur als auch in einem externen Rechenzentrum betrieben und bei Bedarf um cloudbasierte Dienste erg\u00e4nzt werden\u201c, sagt Marco Bux.<\/p>\n<p>Die lokale Verarbeitung kann im Vergleich zu einer ausschlie\u00dflich cloudbasierten Nutzung Anfangsinvestitionen in Hardware erfordern, st\u00e4rkt jedoch die Datenhoheit. Gerade f\u00fcr mittelst\u00e4ndische Unternehmen mit hohen Anforderungen an Datenschutz oder regulatorische Vorgaben kann ein lokaler Betrieb entscheidende Vorteile bieten.<\/p>\n<p>Die technologische Ausrichtung von Planat ERP soll langfristig die Einbindung unterschiedlicher KI-Technologien unterst\u00fctzen. Dabei ber\u00fccksichtigt Planat cloudbasierte und lokal betreibbare Ans\u00e4tze sowie europ\u00e4ische KI-Angebote. Moderne Frameworks erm\u00f6glichen bereits heute den Betrieb leistungsf\u00e4higer Large Language Models auf eigener Infrastruktur und bieten f\u00fcr zahlreiche Unternehmensanwendungen eine attraktive Alternative zu Cloud-Diensten.<\/p>\n<p><strong>Fokus auf den Mittelstand<\/strong><\/p>\n<p>Ein ERP-System bildet die zentrale Datendrehscheibe im Unternehmen. Planat versteht diese Rolle auch als sichere Integrationsplattform f\u00fcr KI-Anwendungen. Unternehmen sollen sowohl die von Planat entwickelten KI-Funktionen als auch L\u00f6sungen von Technologiepartnern oder eigene KI-Anwendungen anbinden k\u00f6nnen. Parallel arbeitet Planat an den ersten KI-gest\u00fctzten Assistenz\u00adfunktionen innerhalb des eigenen ERP-Systems. Der Fokus liegt dabei zun\u00e4chst auf der Unterst\u00fctzung von Anwendern bei Informationssuche, Auswertung und Wissenszugriff.<\/p>\n<p>Die KI-Strategie von Planat richtet sich insbesondere an mittelst\u00e4ndische Unternehmen mit etwa 50 bis 500 Mitarbeitern und bis zu rund 50 Millionen Euro Jahresumsatz. Viele dieser Unternehmen betreiben ihre IT \u00fcberwiegend in Deutschland und ben\u00f6tigen keine weltweit verteilten Cloud-Infrastrukturen. F\u00fcr sie bieten lokale Rechenzentren oder hybride Betriebsmodelle h\u00e4ufig die optimale Kombination aus Leistungsf\u00e4higkeit, Datensicherheit und Wirtschaftlichkeit.<\/p>\n<p>Mit seiner auf Technologieoffenheit ausgerichteten Strategie \u201eAI Ready\u201c m\u00f6chte Planat diesen Unternehmen den Weg in die KI-gest\u00fctzte ERP-Welt ebnen \u2013 ohne sie auf ein bestimmtes Betriebsmodell oder einen einzelnen KI-Anbieter festzulegen. Damit verbindet der ERP-Spezialist moderne KI-Technologie mit einem hohen Ma\u00df an digitaler Souver\u00e4nit\u00e4t und langfristiger Investitionssicherheit.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die <strong>PLANAT GmbH<\/strong> (<a href=\"http:\/\/www.planat.de\" target=\"_blank\">www.PLANAT.de<\/a>) bietet mit ihrer skalierbaren ERP-Standardsoftware einen flexiblen IT-Service \u201eMade in Germany\u201c f\u00fcr den produzierenden Mittelstand. In der Basisversion verantwortet die Software Vertrieb, Beschaffung, Logistik, Produktionsplanung und -steuerung mit Betriebsdatenerfassung und betriebs\u00adwirtschaftliche Anwendungen. On top k\u00f6nnen bedarfsgerecht branchenspezifische Softwareinhalte integriert und diverse Add-ons, wie z. B. ein Dokumentenmanagementsystem (DMS) oder Customer-Relationship-Management (CRM), eingesetzt werden. Das innovative, modulare Softwarekonzept erg\u00e4nzt PLANAT seit 1981 durch branchenspezifische Beratung sowie durch verl\u00e4sslichen Support.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class='body-text'>\n<div class='body-text' style='margin-bottom: 40px; margin-top: 40px;'>\n<p><strong>Ko<\/strong><strong>ntakt: <\/strong>PLANAT GmbH,<br \/>Sch\u00f6nbergstr. 45-47, 73760 Ostfildern (bei Stuttgart), Deutschland,<br \/>Tel.: +49 (0)711-16756-0, E-Mail: <a href=\"mailto:software@planat.de\" target=\"_blank\"><a href=\"mailto:software@PLANAT.de\" >software@PLANAT.de<\/a><\/a>, Web: <a href=\"http:\/\/www.planat.de\" target=\"_blank\">www.PLANAT.de<\/a><br \/>Ansprechpartner: Cecilia Fischer<strong> <\/strong>\u2013 E-Mail: <a href=\"mailto:cecilia.fischer@planat.de\" target=\"_blank\"><a href=\"mailto:cecilia.fischer@planat.de\" >cecilia.fischer@planat.de<\/a><\/a><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong>PR-Agentur:<\/strong> euromarcom public relations GmbH,<br \/>E-Mail: <a href=\"mailto:team@euromarcom.de\" target=\"_blank\"><a href=\"mailto:team@euromarcom.de\" >team@euromarcom.de<\/a><\/a>, Web: <a href=\"http:\/\/www.euromarcom.de\" target=\"_blank\">www.euromarcom.de<\/a> <\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>ERP-Hersteller Planat setzt auf Flexibilit\u00e4t beim KI-Einsatz Technologieoffenheit bei KI und Betriebsmodellen, digitale Souver\u00e4nit\u00e4t und Datenhoheit \u201eAI Ready bedeutet f\u00fcr uns, dass neue KI-Technologien zuk\u00fcnftig integrierbar sein sollen, ohne dass sich Anwender fr\u00fchzeitig auf einen bestimmten Weg festlegen m\u00fcssen.\u201c Stuttgart, 10. 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Auflage 2026, Hardcover, ISBN 978-3-98674-222-5<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong><u>Heiligenhaus\/Frankfurt, 10. September 2026<\/u><\/strong> \u2013 Andere ziehen sich in diesem Alter l\u00e4ngst zur\u00fcck. Jean P\u00fctz ver\u00f6ffentlicht kurz vor seinem 90. Geburtstag noch einmal ein Buch \u2013 und nimmt sich darin nicht weniger vor als eine der gr\u00f6\u00dften Menschheitsaufgaben unserer Zeit: den Abschied von Kohle, Erd\u00f6l und Erdgas.<\/p>\n<p>Am 21. September 2026 wird der bekannte Wissenschaftsjournalist und Fernsehmoderator 90 Jahre alt. Doch von Ruhestand ist bei Jean P\u00fctz wenig zu sp\u00fcren. In seinem neuen Buch \u201eWie wir von fossilen Energien unabh\u00e4ngig werden \u2013 Mehr Rationalit\u00e4t statt Heureka-Politik\u201c entwickelt er eine ebenso ambitionierte wie konkrete Idee f\u00fcr die Energieversorgung der Zukunft. Im Mittelpunkt steht gr\u00fcnes Methanol als weltweit handelbarer fl\u00fcssiger Energietr\u00e4ger.<\/p>\n<p>Das Buch ist von einer \u00dcberzeugung getragen, die Jean P\u00fctz durch sein gesamtes Berufsleben begleitet hat: Wissenschaft muss verst\u00e4ndlich sein und technische L\u00f6sungen m\u00fcssen sich in der Praxis bew\u00e4hren.<\/p>\n<p><strong>Ein neues Buch im 90. Lebensjahr<\/strong><\/p>\n<p>Dass ein Wissenschaftsjournalist kurz vor seinem 90. Geburtstag ein Buch zu einem der komplexesten Zukunftsthemen unserer Zeit vorlegt, ist bereits bemerkenswert. Noch bemerkenswerter ist der Ton: Jean P\u00fctz blickt nicht nostalgisch zur\u00fcck, sondern energisch nach vorn. Er will weder resignieren noch sich mit symbolischen L\u00f6sungen zufriedengeben. Stattdessen fragt er: Wie kann eine moderne Industriegesellschaft ihren enormen Energiebedarf decken, ohne dauerhaft fossile Rohstoffe zu verbrennen? Zumal der Energieverbrauch durch K\u00fcnstliche Intelligenz, die Rechenzentren gewaltigen Ausma\u00dfes ben\u00f6tigen, nochmals stark steigen wird.<\/p>\n<p>\u201eWir brauchen nur zwei Energieformen: erstens elektrischen Strom, zweitens einen fl\u00fcssigen Energietr\u00e4ger\u201c, lautet eine zentrale Aussage des Buches. F\u00fcr diesen zweiten Baustein h\u00e4lt P\u00fctz Methanol f\u00fcr besonders geeignet.<\/p>\n<p><strong>Der Mann, der Wissenschaft ins Wohnzimmer brachte<\/strong><\/p>\n<p>Jean P\u00fctz geh\u00f6rt zu den pr\u00e4genden Wissenschaftsjournalisten des deutschen Fernsehens. Geboren wurde er am 21. September 1936 in K\u00f6ln; aufgewachsen ist er im luxemburgischen Remich. Seine Laufbahn begann nicht im Fernsehstudio, sondern mit einer Ausbildung zum Elektromechaniker und einer T\u00e4tigkeit in einem Luxemburger Eisenh\u00fcttenwerk. Anschlie\u00dfend studierte er Nachrichtentechnik und schloss als Ingenieur ab. Auf dem zweiten Bildungsweg holte er das Abitur nach und studierte unter anderem Physik und Mathematik f\u00fcr das Lehramt. Bevor er zum Fernsehen wechselte, unterrichtete er an einer Berufsschule.<\/p>\n<p>1970 kam Jean P\u00fctz zum Westdeutschen Rundfunk. Dort baute er die Redaktion f\u00fcr Naturwissenschaft und Technik auf und leitete sie \u00fcber viele Jahre. Einem breiten Publikum wurde er vor allem durch die \u201eHobbythek\u201c bekannt, die von 1974 bis 2004 ausgestrahlt wurde. Mit Experimenten, praktischen Anleitungen und kritischer Verbraucherinformation gelang ihm etwas, das bis heute anspruchsvoll geblieben ist: Er machte wissenschaftliche und technische Zusammenh\u00e4nge anschaulich und f\u00fcr jedermann nachvollziehbar.<\/p>\n<p>Diese Handschrift pr\u00e4gt auch sein neues Buch. Komplexe Fragen der Energiepolitik werden nicht als abstrakte Modellrechnungen behandelt, sondern auf ihre praktische Bedeutung zur\u00fcckgef\u00fchrt: Woher kommt die Energie? Wie l\u00e4sst sie sich speichern? Wie gelangt sie dorthin, wo sie gebraucht wird? Und welche vorhandenen technischen Strukturen k\u00f6nnen weitergenutzt werden?<\/p>\n<p><strong>Die Kernthese: Sonnenenergie in fl\u00fcssiger Form<\/strong><\/p>\n<p>Elektrischer Strom aus Sonnenenergie ist unverzichtbar. Doch Strom allein l\u00f6st nach Ansicht von Jean P\u00fctz nicht alle Energieprobleme. Energie wird schlie\u00dflich nicht nur dann ben\u00f6tigt, wenn gerade die Sonne scheint oder der Wind weht. Sie muss gespeichert, \u00fcber gro\u00dfe Entfernungen transportiert und auch f\u00fcr Schiffe, Flugzeuge, Industrieanlagen und andere schwer elektrifizierbare Anwendungen verf\u00fcgbar gemacht werden.<\/p>\n<p>Wasserstoff wird h\u00e4ufig als universelle L\u00f6sung angesehen. P\u00fctz h\u00e4lt dagegen: Wasserstoff ist viel zu \u201ekratzb\u00fcrstig\u201c. Er argumentiert: Wasserstoff ist ein Gas, das auf minus 253 Grad Celsius gek\u00fchlt werden muss, um fl\u00fcssig zu werden, so dass man es leicht transportieren kann. Bei Normal\u00adtemperatur ist es hochexplosiv, wenn es mit Luft in Ber\u00fchrung kommt; man spricht von Knallgas. Aus diesen Gr\u00fcnden h\u00e4lt der Altmeister des Wissenschaftsjournalismus Wasserstoff f\u00fcr v\u00f6llig ungeeignet \u201eDie sogenannte Nationale Wasserstoffstrategie der Bundesregierung ist eine Farce\u201c, spricht er Klartext, wie man es von ihm gewohnt ist.<\/p>\n<p>In seinem j\u00fcngsten Buch begr\u00fcndet er seine Ablehnung und stellt ein durchdachtes Konzept f\u00fcr eine nachhaltige Energieversorgung vor. Er beschreibt eine globale Energiewirtschaft auf Basis von gr\u00fcnem Methanol statt fossiler Brennstoffe als Erg\u00e4nzung zum Solarstrom. Methanol ist bei normalen Umgebungsbedingungen fl\u00fcssig, \u00e4hnlich wie Erd\u00f6l und seine Derivate. Daher l\u00e4sst sich die gesamte Transportinfrastruktur aus der fossilen Welt \u2013 Tankschiffe, Pipelines, Tanks, Waggons, Tankstellen \u2013 f\u00fcr die Methanolwirtschaft weiter nutzen. Ein entscheidender Unterschied zu Wasserstoffgas, f\u00fcr das eine v\u00f6llig neue Infrastruktur weltweit errichtet werden m\u00fcsste, argumentiert P\u00fctz.<\/p>\n<p>Hergestellt werden soll das Methanol in sonnenreichen Regionen rund um den \u00c4quator, in denen gro\u00dfe, bislang weitgehend ungenutzte W\u00fcstenfl\u00e4chen zur Verf\u00fcgung stehen. Dort k\u00f6nnen Solaranlagen erhebliche Mengen kosteng\u00fcnstigen Stroms erzeugen. Mit dieser Energie wird Wasser, das zuvor der Luft entzogen wurde, durch Elektrolyse in seine Bestandteile zerlegt. Dabei entsteht Wasserstoff, der anschlie\u00dfend mit Kohlendioxid (CO\u2082) verbunden wird, das ebenfalls aus der Umgebungsluft gewonnen wird. Auf diese Weise entsteht Methanol. Solche Produktions\u00adanlagen k\u00f6nnten weitgehend autonom betrieben werden. Denn selbst trockene W\u00fcstenluft enth\u00e4lt gen\u00fcgend Feuchtigkeit, aus der sich das f\u00fcr die Herstellung ben\u00f6tigte Wasser gewinnen l\u00e4sst. <\/p>\n<p>Vereinfacht gesagt: Sonne, Wasser und Kohlendioxid werden zu einem fl\u00fcssigen Energietr\u00e4ger. Der Clou: Bei dem von ihm im Detail dargelegten Verfahren wird der Luft netto Kohlendioxid entzogen, der CO2-Gehalt in der Atmosph\u00e4re also reduziert. Das bekommt dem Klima!<\/p>\n<p>Das Methanol bringt die Energie aus der W\u00fcste dorthin, wo sie gebraucht wird. Wird es sp\u00e4ter genutzt, entsteht wieder Kohlendioxid. Dieses kann erneut zur Herstellung von Methanol dienen. So soll ein Kreislauf entstehen, ohne st\u00e4ndig zus\u00e4tzlichen fossilen Kohlenstoff aus Erd\u00f6l, Erdgas oder Kohle freizusetzen. <\/p>\n<p>Wie man ihn kennt, beschreibt Jean P\u00fctz in diesem Buch die Grundz\u00fcge einer weltweiten Methanolwirtschaft in seinem unnachahmlichen leicht verst\u00e4ndlichen Stil. Von den chemisch-physikalischen Grundlagen \u00fcber das Herstellungsverfahren von regenerativen Methanol im Sonneng\u00fcrtel der Erde bis hin zur weltweiten Verteilung und der Nutzung in Autos, Heizungen und Kraftwerken. <\/p>\n<p><strong>Defossilisieren statt Schlagworte produzieren<\/strong><\/p>\n<p>Jean P\u00fctz unterscheidet bewusst zwischen Dekarbonisierung und Defossilisierung. Kohlenstoff sei nicht grunds\u00e4tzlich das Problem, argumentiert er. Er ist ein unverzichtbarer Bestandteil des Lebens und vieler Produkte. Entscheidend sei vielmehr, keinen zus\u00e4tzlichen fossilen Kohlenstoff mehr aus Kohle-, Erd\u00f6l- und Erdgaslagerst\u00e4tten in den aktiven Kreislauf der Atmosph\u00e4re einzubringen.<\/p>\n<p>Damit verschiebt das Buch den Blickwinkel: Nicht jede Nutzung eines kohlenstoffhaltigen Stoffes muss verschwinden. Entscheidend ist, woher der Kohlenstoff stammt und ob er in einen Kreislauf gef\u00fchrt wird. Gr\u00fcnes Methanol k\u00f6nnte nach P\u00fctz\u2019 Auffassung deshalb \u00fcberall dort eine wichtige Rolle spielen, wo die direkte Nutzung von Elektrizit\u00e4t technisch schwierig, wirtschaftlich unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig oder auf absehbare Zeit nicht m\u00f6glich ist.<\/p>\n<p>Der Ansatz versteht sich nicht als Konkurrenz zu Elektromobilit\u00e4t, W\u00e4rmepumpen oder dem Ausbau der Stromnetze. Vielmehr soll Methanol die direkte Elektrifizierung erg\u00e4nzen. Strom w\u00e4re die erste S\u00e4ule einer erneuerbaren Energieversorgung, gr\u00fcnes Methanol die zweite.<\/p>\n<p><strong>Warum diese Idee weit \u00fcber Deutschland hinausreicht<\/strong><\/p>\n<p>Die Bedeutung einer solchen Methanolwirtschaft w\u00e4re nach der Argumentation des Buches nicht auf den Klimaschutz beschr\u00e4nkt. Sie ber\u00fchrt ebenso die Energie- und Versorgungssicherheit, die wirtschaftliche Entwicklung sonnenreicher L\u00e4nder und die geopolitische Abh\u00e4ngigkeit von fossilen Exportstaaten.<\/p>\n<p>L\u00e4nder mit gro\u00dfen, bislang wirtschaftlich wenig genutzten W\u00fcsten- und Sonnenfl\u00e4chen k\u00f6nnten zu Produzenten erneuerbarer Energie werden. Statt lediglich Rohstoffe aus dem Boden zu verkaufen, k\u00f6nnten sie eine eigene Wertsch\u00f6pfung rund um Solarstrom, Wasserstoff und Methanol aufbauen. F\u00fcr Europa wiederum k\u00f6nnten sich neue Energiepartnerschaften er\u00f6ffnen.<\/p>\n<p>Jean P\u00fctz verbindet damit die Vision eines internationalen Energiesystems, das nicht auf Verzicht, sondern auf technische Innovation und zus\u00e4tzliche Wertsch\u00f6pfung setzt. Klimaschutz, Energiesicherheit und wirtschaftliche Entwicklung m\u00fcssten nicht zwangsl\u00e4ufig Gegens\u00e4tze sein. Richtig miteinander verbunden, k\u00f6nnten sie sich gegenseitig verst\u00e4rken.<\/p>\n<p><strong>Ein leidenschaftliches Pl\u00e4doyer f\u00fcr Machbarkeit<\/strong><\/p>\n<p>\u201eWie wir von fossilen Energien unabh\u00e4ngig werden\u201c ist kein neutraler \u00dcberblick \u00fcber s\u00e4mtliche denkbare Energiepfade sondern ein leidenschaftliches Pl\u00e4doyer. Jean P\u00fctz kritisiert politische Wunschvorstellungen, technologische Einseitigkeit und Entscheidungen, bei denen physikalische und wirtschaftliche Zusammenh\u00e4nge zu wenig ber\u00fccksichtigt werden.<\/p>\n<p>Dabei geht es ihm nicht um Besserwisserei, sondern um Machbarkeit. Sein Leitgedanke lautet: Klimapolitik muss sich nicht nur gut anh\u00f6ren, sondern in industriellem Ma\u00dfstab funktionieren \u2013 weltweit, bezahlbar und unter Nutzung realistischer technischer M\u00f6glichkeiten.<\/p>\n<p><strong>Ein Zukunftsbuch aus fast sechs Jahrzehnten Erfahrung<\/strong><\/p>\n<p>Jean P\u00fctz blickt auf nahezu sechs Jahrzehnte der Wissenschaftsvermittlung zur\u00fcck. Gerade deshalb ist dieses Buch mehr als eine Wortmeldung zu einer aktuellen Debatte. Es b\u00fcndelt die Erfahrung eines Journalisten, Ingenieurs und P\u00e4dagogen, der sein Berufsleben der Frage gewidmet hat, wie sich wissenschaftlicher Fortschritt in praktische L\u00f6sungen \u00fcbersetzen l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Dass er diese Debatte kurz vor seinem 90. Geburtstag mit solcher Energie f\u00fchrt, verleiht dem Buch eine besondere Dimension. Jean P\u00fctz will nicht nur erkl\u00e4ren, was falsch l\u00e4uft. Er m\u00f6chte zeigen, was m\u00f6glich w\u00e4re.<\/p>\n<p>Sein Schlussgedanke bringt diese Haltung auf den Punkt: Es gehe darum, das Problem realistisch zu betrachten, eine praktikable L\u00f6sung zu finden und selbst mit 90 Jahren nicht zu resignieren.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class='body-text'>\n<div class='body-text' style='margin-bottom: 40px; margin-top: 40px;'>\n<p><strong>ANFORDERUNG VON REZENSIONSEXEMPLAREN F\u00dcR JOURNALISTEN<\/strong><\/p>\n<p>Journalisten k\u00f6nnen Rezensionsexemplare per E-Mail an <a href=\"mailto:presse@diplomatic-council.org\" target=\"_blank\"><a href=\"mailto:presse@diplomatic-council.org\" >presse@diplomatic-council.org<\/a><\/a> anfordern. Wir bitten um Verst\u00e4ndnis, dass diese ausschlie\u00dflich als E\u2011Book zur Verf\u00fcgung gestellt werden. Um eine Nachricht mit dem Link zur Ver\u00f6ffentlichung an <a href=\"mailto:presse@diplomatic-council.org\" target=\"_blank\"><a href=\"mailto:presse@diplomatic-council.org\" >presse@diplomatic-council.org<\/a><\/a> wird h\u00f6flichst gebeten.<\/p>\n<p><strong>Weitere Informationen:<\/strong> <a href=\"http:\/\/www.diplomatic-council.org\/de\" target=\"_blank\">www.diplomatic-council.org\/de<\/a> <\/p>\n<p><strong>Presseagentur:<\/strong> euromarcom public relations, E-Mail: <a href=\"mailto:team@euromarcom.de\" target=\"_blank\"><a href=\"mailto:team@euromarcom.de\" >team@euromarcom.de<\/a><\/a><\/p>\n<p><strong><u>Weitere Neuerscheinungen von Diplomatic Council Publishing (DCP):<\/u><\/strong><\/p>\n<p><strong>Wohlstand und Wirtschaftswachstum ohne Reue: Klimarettung ja! \u2013 De-Industrialisierung nein!<\/strong>, Jean P\u00fctz mit Andreas Dripke, 136 Seiten, Paperback ISBN 978-3-98674-094-8<\/p>\n<p><strong>Wie sicher ist Europa in der Neuen Weltordnung? \u2013 Antworten auf dr\u00e4ngende Fragen (deutsche Ausgabe von \u201eEurope and the Emerging New Global Order \u2013 Rethinking Europe&#8217;s Security Framework\u201d), Dr. Alina B\u00e2rg\u0103oanu, R\u0103zvan Ceuca, Simona Cojocaru, Stacy A. Cummings, Dr. Judith Curry, Andreas Dripke, Dorin Gal, Dr. Christoph Heusgen, Stephan J. Kramer, Prof. Dr. Heinrich Kreft, Dr. Ciro Maddaloni, Michael Mattis, Hang Nguyen, Claude Piel, Jamal Qaiser, Jochen M. Richter, Marc Ruberg, Prof. Dr. Peter Schallenberg, Dr. Harald Sch\u00f6nfeld, Andre Schulte-S\u00fcdhoff, George Scutaru, Dr. Horst Walther, 584 Seiten, Hardcover, ISBN 978-3-98674-132-7<\/strong><\/p>\n<p><strong>Kampf ums All \u2013 Wie Elon Musk und Jeff Bezos den Weltraum erobern und die Rolle der NASA, der ESA, Chinas und Russlands<\/strong>, Edition 2025, Andreas Dripke, Prof. Dr. Heinrich Kreft, 320 Seiten, Paperback, ISBN 978-3-98674-138-9<\/p>\n<p><strong>Europa stirbt aus \u2013 Ohne Kinder keine Zukunft, Der demografische Faktor und die fatalen Folgen f\u00fcr Europa<\/strong>, Mai Linh Tran, 204 Seiten, Paperback, ISBN 978-3-98674-151-8<\/p>\n<p><strong>Moral-Diktatur \u2013 Wie Aktivisten und NGOs unsere Gesellschaft umbauen<\/strong>, Mai Linh Tran, 220 Seiten, Paperback, ISBN 978-3-98674-167-9<\/p>\n<p><strong>Abgezockt \u2013 Im Visier der Anlagebetr\u00fcger, Die perfiden Maschen moderner Betrugsmodelle und wie Sie sich davor sch\u00fctzen<\/strong>, Lukas Voss, 140 Seiten, Paperback, ISBN 978-3-98674-163-1<\/p>\n<p><strong>Darknet \u2013 Die dunkle Seite des Internet<\/strong>, Nicolas Falk, 180 Seiten, Paperback, ISBN 978-3-98674-161-7<\/p>\n<p><strong>Der \u00fcbergriffige Staat \u2013 Geld, Daten, Sprache, Freiheit: der Staat will alles<\/strong>, Andreas Dripke, Hubert Nowatzki, 212 Seiten, Paperback, ISBN 978-3-98674-106-8<\/p>\n<p><strong>Der Milei-Effekt \u2013 Was Deutschland von Argentinien lernen kann<\/strong>, Alexander Weber, 140 Seiten, Paperback, ISBN 978-3-98674-177-8<\/p>\n<p><strong>Sicherheit im All \u2013 Wie wir Europa im Weltraum verteidigen<\/strong>, Dr. Josef Aschbacher, Dr. Bal\u00e1zs Bart\u00f3ki-G\u00f6nczy, Dr. Bohumil Dobo\u0161, Andreas Dripke, Dr. Enrico Fels, Dr. Namrata Goswami, Florian Hahn, Prof. Dr. Mahulena Hofmann, Prof. Dr. Heinrich Kreft, Andrius Kubilius, Dr. Ciro Maddaloni, Hang Nguyen, Dr. habil. Antje N\u00f6tzold, Almudena Azcarate Ortega, Dr. Xavier Pasco, Cl\u00e8mence Poirier, Dr. Dumitru-Dorin Prunariu, Juan Carlos Cort\u00e9s Pulido, Jochen M. Richter, Rabea Rogge, Andrea Rotter, Juliana S\u00fc\u00df, Matthias Wachter, 586 Seiten, Hardcover, ISBN 978-3-98674-198-3<\/p>\n<p><strong>Dark Sea \u2013 Unsichtbarer Ozean der Neuen Weltordnung, Machtkampf um die Meere: Schattenflotten, digitale Infrastrukturen, Rohstoffe, Sicherheit<\/strong>, Claude Piel, 240 Seiten, Paperback, ISBN 978-3-98674-155-6<\/p>\n<p><strong>Dit is Berlin \u2013 Der Abstieg der Hauptstadt<\/strong>, Clara Schumann,154 Seiten, Paperback, ISBN 978-3-98674-175-4<\/p>\n<p><strong>Wunderbar \u2013 Seltsam \u2013 Deutsch, Aus dem Leben einer Vietnamesin in Deutschland \u2013 voller Regeln, R\u00e4tsel und R\u00fcckblicke, Hang Dripke, 280 Seiten, Paperback, ISBN 978-3-98674-191-4<\/strong><\/p>\n<p><strong>Absturz der Mitte<\/strong> \u2013 <strong>Wie die Mittelschicht systematisch zerst\u00f6rt wird<\/strong>, Dr. Daniel Falk, 160 Seiten, Paperback, ISBN 978-3-98674-169<\/p>\n<p><strong>Die KI-Elite \u2013 Was die wichtigsten KI-K\u00f6pfe \u00fcber unsere Zukunft sagen: Sam Altman, Elon Musk, Jensen Huang, Demis Hassabis, Mark Zuckerberg, Satya Nadella, Sundar Pichai, Jeff Bezos, Larry Ellison, Dario Amodei, Geoffrey Hinton, Yann LeCun, Ilya Sutskever, Andrej Karpathy, Michael Truell, Andrew Ng, Ray Kurzweil, Marc Andreessen, Peter Thiel, Meredith Whittaker, Larry Page, Sebastian Thrun, Frank Thelen, Jonas Andrulis, J\u00fcrgen Schmidhuber, David Reger, Arthur Mensch, Nick Bostrom, Alan Turing, Joseph Weizenbaum, Henry Kissinger, Larry Fink und Papst Leo XIV; Arthur Sterling, Victoria Whitmore, 320 Seiten, Paperback, ISBN 978-3-98674-212-6<\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jean P\u00fctz wird 90 und bringt ein neues Buch heraus In seinem neuen Buch \u201eWie wir von fossilen Energien unabh\u00e4ngig werden\u201c pl\u00e4diert der Altmeister des Wissenschaftsjournalismus f\u00fcr eine globale Methanolwirtschaft \u2013 und f\u00fcr mehr Vernunft in der Politik \u201eWie wir von fossilen Energien unabh\u00e4ngig werden \u2013 Mehr Rationalit\u00e4t statt Heureka-Politik!\u201c, Diplomatic Council Publishing, 1. 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September 2026<\/u><\/strong> \u2013 \u201eDie wirtschaftliche und technologische Schere zwischen Europa und den USA geht immer weiter auseinander\u201c, warnt Jane Enny van Lambalgen, CEO der Beratungs- und Managementfirma Planet Industrial Excellence. \u201eDie schwindende Wirtschaftskraft Europas wird massive Auswirkungen auf den Wohlstand der europ\u00e4ischen Bev\u00f6lkerung haben. Wir sind gerade dabei, die Zukunft unserer Kinder und Kindeskinder zu verspielen.\u201c<\/p>\n<p>Die Wirtschaftsexpertin verweist auf den Draghi-Bericht zur europ\u00e4ischen Wettbewerbsf\u00e4higkeit, wonach lediglich vier der weltweit 50 gr\u00f6\u00dften Technologieunternehmen aus Europa stammen, also nicht einmal ein Zehntel. Als \u201eherausragendes Beispiel f\u00fcr europ\u00e4ische Innovationskraft\u201c nennt sie ASML: \u201eKeine Halbleiterfabrik, die moderne Chips in Gro\u00dfserie herstellt, kommt an der EUV-Technologie von ASML vorbei.\u201c \u00c4hnlich stark ordnet sie SAP ein: \u201e99 der 100 gr\u00f6\u00dften Unternehmen der Welt arbeiten mit SAP-Software.\u201c Ebenfalls positiv: \u201eSpotify ist mit \u00fcber 777 Millionen aktiven Nutzern monatlich und 300 Millionen Premium-Abonnenten der mit Abstand gr\u00f6\u00dfte Audio-Streaming-Dienst der Welt.\u201c Weiter lobt sie: \u201eSchneider Electric ist globaler Marktf\u00fchrer im Bereich Energy Management mit einer Durchdringung von 40 Prozent bei den Fortune-500-Unternehmen.\u201c<\/p>\n<p><strong>\u201eKein einziger neuer dominanter Global Player in Europa in den letzten zehn Jahren\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Jane Enny von Lambalgen: \u201eDiese vier Beispiele zeigen das Potenzial Europas. Aber wir brauchen viel mehr europ\u00e4ische Unternehmen mit dieser Weltbedeutung, um zu den USA aufzuschlie\u00dfen. In den letzten zehn Jahren ist in Europa kein einziges Unternehmen entstanden, das zu einem markt\u00adbestimmenden Global Player aufgestiegen ist, w\u00e4hrend es in den USA in dieser Zeitspanne acht Firmen von Null auf \u00fcber eine Billion Dollar Marktkapitalisierung geschafft haben. Europa hat kein einziges Unternehmen mit einer derart hohen Marktbewertung.\u201c<\/p>\n<p>Als wesentlichen Grund f\u00fcr Europas R\u00fcckstand sieht van Lambalgen die hohe Staatsquote und Regulierungsdichte. Sie vergleicht: \u201eDie staatlichen Ausgaben in der Europ\u00e4ischen Union betragen rund 49 Prozent des Bruttoinlandsprodukts, in den USA dagegen nur 39 Prozent. Gleichzeitig bindet eine wuchernde EU-B\u00fcrokratie von der Nachhaltigkeitsberichterstattung \u00fcber die EU-Taxonomie und der Lieferkettensorgfalt bis hin zur Regulierung f\u00fcr den Einsatz K\u00fcnstlicher Intelligenz nicht nur erhebliche finanzielle und personelle Ressourcen, sondern engt auch die Handlungsspielr\u00e4ume der Unternehmen ein. Europa muss dringend umschwenken auf mehr Marktwirtschaft statt staatlicher Lenkung auf Kosten der Steuerzahler.\u201c<\/p>\n<p><strong>\u201eVon der Wirtschaftsgemeinschaft zur B\u00fcrokratieunion verkommen\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Die Wirtschaftsexpertin analysiert: \u201eDie EU war einst als Europ\u00e4ische Wirtschaftsgemeinschaft EWG an den Start gegangen. Leider hat sie diese wirtschaftliche Ausrichtung v\u00f6llig verloren und ist heute zu einer B\u00fcrokratieunion verkommen.\u201c Sie verweist auf Untersuchungen der Organisation f\u00fcr wirtschaft\u00adliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Die OECD bescheinigt den USA geringe administrative Anforderungen an Start-ups, starke Forschungskapazit\u00e4ten und Rahmenbedingungen, die Unter\u00adnehmens\u00ad\u00adgr\u00fcndungen und die Verlagerung von Kapital und Arbeitskr\u00e4ften in Produktivbereiche erleichtern. In Europa dagegen erschweren laut OECD ein unvollendeter Binnenmarkt, eine ausufernde B\u00fcrokratie, nationale Sonderregeln und langwierige Genehmigungsverfahren den Aufbau globaler Technologieunternehmen.<\/p>\n<p>\u201eEuropa erfindet viel, skaliert aber zu wenig\u201c, fasst Jane Enny van Lambalgen das Problem zusammen. \u201eAus guten Ideen entstehen zu selten Weltmarktf\u00fchrer, weil Unternehmen auf dem Weg vom Labor zum Markt und vom Start-up zum internationalen Konzern in einem Dickicht aus Zust\u00e4ndigkeiten, Berichtspflichten und 27 teilweise unterschiedlichen Regelsystemen h\u00e4ngen bleiben. Die USA machen aus Technologie schneller ein Gesch\u00e4ft; Europa macht daraus zu h\u00e4ufig zuerst eine Vorschrift.\u201c<\/p>\n<p><strong>B\u00fcrokratie bindet Kr\u00e4fte, die f\u00fcr Innovation fehlen<\/strong><\/p>\n<p>Als Abhilfe fordert Jane Enny van Lambalgen einen europ\u00e4ischen Regulierungsreset. Neue Vorschriften sollten vor ihrer Einf\u00fchrung einem verbindlichen Wettbewerbs-, Innovations- und Mittelstandstest unterzogen werden. F\u00fcr jede zus\u00e4tzliche Berichtspflicht m\u00fcssten mindestens zwei gleichwertige Pflichten entfallen. Regelungen sollten Ablaufdaten erhalten und nur verl\u00e4ngert werden, wenn ihr Nutzen nachweislich gr\u00f6\u00dfer ist als der wirtschaftliche Aufwand. Genehmigungsverfahren f\u00fcr Industrieanlagen, Energieinfrastruktur, Rechenzentren und Forschungsprojekte m\u00fcssten vollst\u00e4ndig digitalisiert, geb\u00fcndelt und mit verbindlichen Entscheidungsfristen versehen werden.<\/p>\n<p>\u201eB\u00fcrokratieabbau darf kein politisches Ritual bleiben, bei dem auf eine gestrichene Vorschrift drei neue folgen\u201c, mahnt die CEO. \u201eEuropa braucht messbare Ziele: weniger Formulare, k\u00fcrzere Verfahren und eindeutige Zust\u00e4ndigkeiten. Unternehmen m\u00fcssen ihre Fachkr\u00e4fte wieder f\u00fcr Kunden, Produkte und Technologien einsetzen k\u00f6nnen. Wohlstand entsteht nicht in Beh\u00f6rden, sondern dort, wo Menschen Risiken eingehen, Unternehmen aufbauen, Innovationen finanzieren und Kunden \u00fcberzeugen.\u201c<\/p>\n<p><strong>Unternehmertum wieder als Quelle des Wohlstands begreifen<\/strong><\/p>\n<p>Der wirtschaftspolitische Neustart ist f\u00fcr die Managementberaterin zugleich eine kulturelle Aufgabe. Unternehmer d\u00fcrften nicht vor allem als Adressaten neuer Auflagen, sondern m\u00fcssten als Tr\u00e4ger von Innovation und gesellschaftlichem Fortschritt verstanden werden. Dazu geh\u00f6rten mehr wirtschaftliche Bildung, ein positives Bild verantwortungsvollen Unternehmertums, attraktive Bedingungen f\u00fcr Gr\u00fcnder und eine gr\u00f6\u00dfere Offenheit gegen\u00fcber neuen Gesch\u00e4ftsmodellen. Sie betont: \u201eIn den USA \u00fcbernehmen Menschen Verantwortung f\u00fcr ihr eigenes Leben, da der Staat Eigenverantwortung f\u00f6rdert und einfordert. Die hohe Staatsquote in Europa hat hingegen zu einer Vollkaskomentalit\u00e4t gef\u00fchrt, die den Staat f\u00fcr alles und jedes in die Verantwortung nimmt.\u201c<\/p>\n<p>\u201eEuropa muss sich entscheiden, ob es den technologischen Wandel gestalten oder nur regulieren will\u201c, res\u00fcmiert Jane Enny van Lambalgen. \u201eDer Kontinent verf\u00fcgt \u00fcber hervorragende Fachkr\u00e4fte, starke Industrieunternehmen, erstklassige Forschung und gro\u00dfe private Verm\u00f6gen. Wenn es gelingt, B\u00fcrokratie abzubauen, Staatsausgaben auf Zukunftsinvestitionen auszurichten, Kapital zu mobilisieren und den Binnenmarkt zu vollenden, kann Europa wieder aufholen. Ohne eine Renaissance des Unternehmertums wird die Schere zu den USA jedoch weiter auseinandergehen \u2013 mit verheerenden Folgen f\u00fcr Wachstum, soziale Sicherheit und politische Handlungsf\u00e4higkeit.\u201c<\/p>\n<p><em> <\/em><\/p>\n<p><em>Jane Enny van Lambalgen ist Founding Partner und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin der Firma Planet Industrial Excellence sowie Mitglied bei United Interim, der f\u00fchrenden Community f\u00fcr Interim Manager im deutschsprachigen Raum, und im Diplomatic Council, einer globalen Denkfabrik mit Beraterstatus bei den Vereinten Nationen (UNO). F\u00fcr Unternehmen ist sie t\u00e4tig als Interim Manager f\u00fcr Strategie, Operational Excellence, Turnaround, Supply Chain Management und Digital Transformation. Als Managerin auf Zeit \u00fcbernimmt sie Positionen als CEO, Managing Director, COO, Delegierte des Verwaltungsrats, Aufsichtsrat und Beirat in der mittelst\u00e4ndischen Wirtschaft. Schwerpunkte ihrer T\u00e4tigkeit sind internationale Operations-Eins\u00e4tze mit Fokus auf Produktion, Supply Chain und Logistik. Jane Enny van Lambalgen wurde sowohl 2025 als auch 2026 als \u201eTop Interim Manager des Jahres\u201c ausgezeichnet.<\/em><\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class='body-text'>\n<div class='body-text' style='margin-bottom: 40px; margin-top: 40px;'>\n<p><strong>Weitere Informationen:<\/strong> <a href=\"http:\/\/www.planetie.ch\" target=\"_blank\">www.planetie.ch<\/a><strong> <\/strong>und <a href=\"http:\/\/www.diplomatic-council.org\/vanlambalgen\" target=\"_blank\"><\/a><br \/><a href=\"http:\/\/www.diplomatic-council.org\/vanlambalgen\" target=\"_blank\">www.diplomatic-council.org\/vanlambalgen<\/a><\/p>\n<p><strong>Presseagentur:<\/strong> euromarcom public relations,<br \/>E-Mail: <a href=\"mailto:team@euromarcom.de\" target=\"_blank\"><a href=\"mailto:team@euromarcom.de\" >team@euromarcom.de<\/a><\/a>, Web: <a href=\"http:\/\/www.euromarcom.de\" target=\"_blank\">www.euromarcom.de<\/a><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wirtschaftsberaterin warnt: Europa verliert den Anschluss an die USA Jane Enny van Lambalgen: \u201eEuropa muss dringend umschwenken auf mehr Marktwirtschaft statt immer mehr staatlicher Lenkung auf Kosten der Steuerzahler.\u201c Frankfurt, 9. 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Over half of them have formed dedicated teams <\/strong><strong>to prepare for CRA compliance, and over 60 per cent are also relying on external assistance.<\/strong><\/p>\n<p><strong><u>D\u00fcsseldorf, September 9, 2026 \u2013 <\/u><\/strong>One-fifth of companies in Germany have set up an internal team to adapt their product portfolios to the requirements of the EU Cyber Resilience Act (CRA). Another third has assigned at least some of their employees to this task. These findings come from the latest <a href=\"https:\/\/www.onekey.com\/resource\/onekey-iot-ot-cybersecurity-report-2026\" target=\"_blank\">&#8216;IoT &amp; OT Cybersecurity Report 2026&#8217;<\/a> by the D\u00fcsseldorf-based cybersecurity company <a href=\"https:\/\/www.onekey.com\" target=\"_blank\">ONEKEY<\/a>. The report is based on a survey of 200 German industrial companies regarding the CRA. Essentially, the EU regulation stipulates that all manufacturers, distributors, and importers of connected devices, machines, and systems with digital components connected to the Internet must comprehensively protect their products against cyberattacks and be able to demonstrate and document their security.<\/p>\n<p>For companies with a broad portfolio of OT (operational technology) and IoT (Internet of Things) products, this is no easy task. According to the survey by ONEKEY, 28% of companies have assigned a team of up to ten people to the task. 22 % are working with an even larger team to prepare for and implement the Cyber Resilience Act. 16% manage with a maximum of three specialists, and nearly one-fifth (19%) have not assigned anyone to the task.<\/p>\n<p>Jan Wendenburg, the CEO of ONEKEY, said, &#8220;The Cyber Resilience Act is having a profound impact on manufacturers of products with digital components.&#8221; He referenced the European Commission\u2019s impact assessment, which states that the affected European hardware and software market generates approximately \u20ac1.485 trillion in annual revenue. In total, billions of devices in Europe are likely to be affected. The Commission estimates the direct cost of implementing the CRA to be up to \u20ac29 billion.*<\/p>\n<p><strong>CRA Responsibilities Are Distributed Across a Wide Range of Functions<\/strong><\/p>\n<p>According to the &#8220;IoT &amp; OT Cybersecurity Report 2026,&#8221; most companies are unable to manage the CRA transition using their own staff and in-house resources. 61% of companies have set aside a budget for this transition or are planning to do so. However, only 18 % believe, based on their own assessments, that they do not need external assistance.<\/p>\n<p>According to the ONEKEY Report, responsibility for CRA compliance is shared across different departments within companies. Half of the companies have assigned this responsibility to their IT security department. In more than a quarter (26%) of companies, this responsibility falls to the product development department. 15% each place it under the compliance and legal departments, respectively.<\/p>\n<p>The range of responsibilities is similarly broad when broken down by leadership positions: The five most common positions are product manager (31%), cybersecurity analyst (26%), compliance manager (23%), head of software development (15%), and chief information security officer (13%).<\/p>\n<p><strong>CRA Compliance Should Be a Top Priority<\/strong><\/p>\n<p>Notably, more than a quarter of all companies (27%) consider strict compliance with the Cyber Resilience Act important enough for it to be handled by top management, i.e., the board or executive management. &#8220;Considering that violations of basic cybersecurity requirements or key manufacturer obligations can result in fines of up to \u20ac15 million or 2.5 percent of global annual revenue, whichever is higher, companies would be well advised to make CRA compliance a top priority,&#8221; says ONEKEY CEO Jan Wendenburg.<\/p>\n<p><strong>Significant Implications for Product Development and Market Launch<\/strong><\/p>\n<p>Depending on the industry, the Cyber Resilience Act can profoundly impact product development and market launch. Specifically, the CRA requires that cybersecurity be firmly embedded in devices &#8220;by design and by default,&#8221; that risk assessments be documented, that default settings be secure, that vulnerability management be effective, and that security updates be provided throughout the entire intended support period. From December 11, 2027, no devices, machines, or systems with digital components can be sold in EU countries unless they comply with the CRA. While there is temporary grandfathering for existing products, the CRA still applies if significant changes are made. Crucially, this grandfathering applies only to individual product units already placed on the market, not across an entire product series or models.<\/p>\n<p>According to the \u201cIoT &amp; OT Cybersecurity Report 2026,\u201d more than 60% of surveyed companies expect development of new or updated devices, machines, and systems to take longer. 28% expect development times to be &#8220;significantly longer.&#8221; Meanwhile 21% are still unsure, and 17% do not anticipate any changes.<\/p>\n<p><strong>CRA Fast Start Supports Internal Teams<\/strong><\/p>\n<p>For companies that have already assigned their own employees or teams to handle CRA implementation, external expertise can simplify and accelerate the process. ONEKEY&#8217;s <a href=\"https:\/\/www.onekey.com\/press-release\/onekey-launches-cra-fast-start-to-help-manufacturers-prepare-for-eu-cyber-resilience-act\" target=\"_blank\">&#8220;CRA Fast Start&#8221;<\/a> program enables manufacturers of connected devices, machines, and systems to verify their products&#8217; CRA compliance in a structured manner eliminating lead times. As part of a <a href=\"https:\/\/www.onekey.com\/cra-readiness-assessment\" target=\"_blank\">CRA Readiness Assessment<\/a>, experts collaborate with relevant teams to review product requirements, existing vulnerability response processes, <a href=\"https:\/\/www.onekey.com\/feature\/sbom-management\" target=\"_blank\">SBOM<\/a> documentation, and organizational responsibilities. Based on this review, they identify compliance gaps and prioritize specific action steps. Systematic <a href=\"https:\/\/www.onekey.com\/feature\/vulnerability-management\" target=\"_blank\">vulnerability management<\/a> and continuous <a href=\"https:\/\/www.onekey.com\/feature\/monitoring\" target=\"_blank\">monitoring<\/a> subsequently help uncover vulnerabilities, create transparency across the software supply chain, and detect new security vulnerabilities early on. In this way, CRA Fast Start combines the expertise of ONEKEY&#8217;s consultants with the automated analysis capabilities of its platform, helping internal teams maintain compliance with CRA requirements.<\/p>\n<p>* <a href=\"https:\/\/digital-strategy.ec.europa.eu\/en\/library\/cyber-resilience-act-impact-assessment\" target=\"_blank\">https:\/\/digital-strategy.ec.europa.eu\/en\/library\/cyber-resilience-act-impact-assessment<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.onekey.com\/\" target=\"_blank\"><strong>ONEKEY<\/strong><\/a> is the leading European specialist in Product Cybersecurity &amp; Compliance Management and part of the investment portfolio of PricewaterhouseCoopers Germany (PwC). The unique combination of the automated ONEKEY Product Cybersecurity &amp; Compliance Platform (OCP) with expert knowledge and consulting services provides fast and comprehensive analysis, support, and management to improve product cybersecurity and compliance from product purchasing, design, development, production to end-of-life. <\/p>\n<p>Critical vulnerabilities and compliance violations in device firmware are automatically identified in binary code by AI-based technology in minutes \u2013 without source code, device, or network access. Proactively audit software supply chains with integrated Software Bills of Materials (SBOMs) generation. &#8220;Digital Cyber Twins&#8221; enable automated 24\/7 post-release cybersecurity monitoring throughout the product lifecycle. <\/p>\n<p>The integrated ONEKEY Compliance Wizard already supports compliance with requirements from IEC 62443-4-2, ETSI EN 303 645, UNECE R155, and many other standards and regulations.<\/p>\n<p>As part of the EU-funded CRACoWi (Cyber Resilience Act Compliance Wizard) project, ONEKEY is collaborating with 13 European partners to develop an AI-powered assistant for the automated implementation of the EU Cyber Resilience Act (CRA).<\/p>\n<p>The solution will guide companies through the entire compliance process\u2014from the initial CRA scope assessment to the generation of the required Declaration of Conformity.<\/p>\n<p>The Product Security Incident Response Team (PSIRT) is effectively supported by the integrated automatic prioritization of vulnerabilities, significantly reducing the time to remediation.<\/p>\n<p>Leading international companies in Asia, Europe and the Americas already benefit from the ONEKEY Product Cybersecurity &amp; Compliance Platform (OCP) and ONEKEY Cybersecurity Experts.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class='body-text'>\n<div class='body-text' style='margin-bottom: 40px; margin-top: 40px;'>\n<p><strong><u>Further information:<\/u><\/strong> ONEKEY GmbH,<br \/>Sara Fortmann, email: <a href=\"mailto:sara.fortmann@onekey.com\" target=\"_blank\"><a href=\"mailto:sara.fortmann@onekey.com\" >sara.fortmann@onekey.com<\/a><\/a>,<br \/>Toulouser Allee 19A, 40211 D\u00fcsseldorf, Germany,<br \/>web: <a href=\"https:\/\/onekey.com\/\" target=\"_blank\">https:\/\/onekey.com<\/a><\/p>\n<p><strong><u>PR Agency:<\/u><\/strong><strong> <\/strong>euromarcom public relations GmbH,<br \/>M\u00fchlhohle 2, 65205 Wiesbaden, Germany,<br \/>email: <a href=\"mailto:team@euromarcom.de\" target=\"_blank\"><a href=\"mailto:team@euromarcom.de\" >team@euromarcom.de<\/a><\/a>, web: <a href=\"http:\/\/www.euromarcom.de\/\" target=\"_blank\">www.euromarcom.de<\/a><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>ONKEY IoT &amp; OT Cybersecurity Report 2026: Half of All Companies Have Formed CRA Teams Adapting their product portfolios to comply with the Cyber Resilience Act requires significant resources from providers of digital devices, machines, and systems connected to the Internet. 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September 2026<\/u><\/strong><strong> \u2013 Spitch, ein f\u00fchrender Anbieter von kollaborativen Agentic-AI-L\u00f6sungen f\u00fcr Unternehmen, stellt die Weichen f\u00fcr weiteres internationales Wachstum, unter anderem im US-Markt. Das Unternehmen hat Carmen Keller mit sofortiger Wirkung zum Global Marketing Director ernannt. In dieser Funktion wird sie f\u00fcr die globale Marketing- und Markenstrategie des Unternehmens verantwortlich sein.<\/strong><\/p>\n<p>Carmen Keller kam 2021 als Marketing and Communications Manager f\u00fcr die DACH-Region zu Spitch und war seit 2024 als Head of Marketing t\u00e4tig. In diesen Funktionen baute sie die Marktpr\u00e4senz des Unternehmens in der Schweiz, Deutschland und \u00d6sterreich erfolgreich aus. Zum 1. September 2026 hat sie die globale Marketingleitung des Unternehmens \u00fcbernommen. In ihrer neuen Position wird sie die gesamte weltweite Marketingfunktion verantworten \u2013 von der strategischen Markenpositionierung und Marketing-Performance \u00fcber Content-Kampagnen bis hin zur engeren Abstimmung von Marketing und Vertrieb zur Unterst\u00fctzung eines nachhaltigen Wachstums.<\/p>\n<p><em>\u201eWissen kann man sich aneignen, Erfahrung kann man sammeln und F\u00e4higkeiten k\u00f6nnen gesch\u00e4rft werden. Aber Leidenschaft l\u00e4sst sich nicht lehren\u201c, sagt <strong>Carmen Keller<\/strong>. \u201eEs ist genau diese Leidenschaft, kombiniert mit Neugierde, die mich antreibt, Grenzen zu verschieben. Ich freue mich sehr darauf, diese Energie zusammen mit meiner langj\u00e4hrigen Erfahrung in meine globale Rolle einzubringen. Gemeinsam mit unserem internationalen Team werden wir das internationale und US-amerikanische Wachstum von Spitch st\u00e4rken, die Marke weltweit noch sch\u00e4rfer positionieren und den Dialog mit unseren Kunden auf ein neues Niveau heben.\u201c<\/em><\/p>\n<p><strong>Alexey Popov, CEO von Spitch<\/strong>, kommentierte die Besetzung dieser Schl\u00fcsselposition wie folgt: <em>\u201eCarmen Keller hat in den vergangenen Jahren eindrucksvoll bewiesen, wie man komplexe B2B-Technologie zug\u00e4nglich und begeistert vermittelt. Mit ihrem strategischen Weitblick, ihrem tiefen Marktverst\u00e4ndnis und ihrem unerm\u00fcdlichen Antrieb ist sie die perfekte Besetzung f\u00fcr die Leitung unserer globalen Marketingorganisation. Wir sind \u00fcberzeugt, dass sie einen wichtigen Beitrag zum internationalen und US-Wachstum von Spitch leisten wird.\u201c<\/em><\/p>\n<p><strong><br \/><\/strong><a href=\"https:\/\/spitch.ai\/de\/\" target=\"_blank\">Spitch<\/a> wurde 2014 gegr\u00fcndet und ist ein international t\u00e4tiger Anbieter von Collaborative Agentic AI-L\u00f6sungen mit Hauptsitz in der Schweiz. Mit seiner offenen, modularen Plattform unterst\u00fctzt Spitch Unternehmen dabei, Kundeninteraktionen intelligent zu automatisieren und Customer-Service-Prozesse mit KI effizienter zu gestalten. Der Human-in-the-Loop-Ansatz verbindet intelligente Automatisierung mit menschlicher Kontrolle und erf\u00fcllt h\u00f6chste Anforderungen an Compliance und Servicequalit\u00e4t. Erg\u00e4nzt wird das Angebot durch strategische Beratung sowie professionelle Services f\u00fcr die erfolgreiche Umsetzung von KI-Projekten.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class='body-text'>\n<div class='body-text' style='margin-bottom: 40px; margin-top: 40px;'>\n<p><strong><u>Weitere Informationen:<\/u><\/strong> Spitch AG,<br \/>Stockerstrasse 10, 8008 Z\u00fcrich, Schweiz. Tel + 41 44 542 82 66,<br \/>E\u2011Mail: <a href=\"mailto:info@spitch.ch\" target=\"_blank\"><a href=\"mailto:info@spitch.ch\" >info@spitch.ch<\/a><\/a>, Web: <a href=\"http:\/\/www.spitch.ch\" target=\"_blank\">www.spitch.ch<\/a> <\/p>\n<p><strong><u>Ansprechpartnerin f\u00fcr Presse:<\/u><\/strong> Carmen Keller, Tel + 41 44 542 82 66,<br \/>E-Mail: <a href=\"mailto:carmen.keller@spitch.ch\" target=\"_blank\"><a href=\"mailto:carmen.keller@spitch.ch\" >carmen.keller@spitch.ch<\/a><\/a><\/p>\n<p><strong><u>PR-Agentur:<\/u><\/strong> euromarcom public relations, <a target=\"_blank\" href=\"mailto:team@euromarcom.de\"><a href=\"mailto:team@euromarcom.de\" >team@euromarcom.de<\/a><\/a>,<br \/><a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.euromarcom.de\">www.euromarcom.de<\/a><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Carmen Keller zum Global Marketing Director bei Spitch ernannt Neues Momentum f\u00fcr die globale Marktexpansion Frankfurt, 8. 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ONEKEY, a product cybersecurity specialist, headquartered in D\u00fcsseldorf, is embracing state-of-the-art large language models (LLMs) by introducing the new ONEKEY AI Agent. However, the AI is uniquely enriched with analysis results generated by the ONEKEY Platform. Users can query security information and firmware analysis results in natural language and receive answers based on the platform&#8217;s actual findings. Developed entirely by ONEKEY, this technology significantly improves the accuracy, transparency, and traceability of AI-generated responses.<\/p>\n<p>&#8220;The goal in product cybersecurity isn&#8217;t to generate answers that merely sound convincing. What matters is technical accuracy and reliability,&#8221; said Jan Wendenburg, CEO of ONEKEY. &#8220;The ONEKEY AI Agent combines the power of modern AI with the deep analysis capabilities of our platform. Every response is grounded in verifiable security data.&#8221; The AI operates directly on the platform&#8217;s analysis results, including firmware extraction, binary inspection, Software Bills of Materials (SBOMs), component analysis, and vulnerability intelligence.<\/p>\n<p>The new functionality is fully integrated into the <a href=\"https:\/\/www.onekey.com\/platform-overview\" target=\"_blank\">ONEKEY platform<\/a>. Following the current beta program, the initial release will be available in September and will continuously expand. The goal is to help security teams move more quickly to transform highly complex firmware data into actionable insights and informed decisions.<\/p>\n<p><strong>Deterministic AI Instead of Generic Responses<\/strong><\/p>\n<p>Generative AI has demonstrated the power of natural language interfaces. However, professional security environments require a higher standard: Responses must be transparent, verifiable, and based on concrete technical evidence.<\/p>\n<p>&#8220;The market is currently focused on AI copilots, chatbots, and agentic AI. However, in cybersecurity, simply layering a language model on top of existing workflows is not enough,&#8221; Wendenburg explained. &#8220;With the ONEKEY AI Agent, we&#8217;ve deliberately adopted an &#8216;evidence first&#8217; rather than an &#8216;AI first&#8217; approach. What matters isn&#8217;t whether AI can generate a plausible answer\u2014it is whether every answer is backed by verifiable technical facts.&#8221; He continued: &#8220;Our AI Agent does not generate assumptions or generic responses from a general-purpose AI model. Every answer is based on the ONEKEY Platform&#8217;s actual findings\u2014from firmware extraction and binary inspection to SBOM detection, component analysis, vulnerability intelligence, and impact context. The result is responses that are transparent, contextual, and technically reliable.&#8221;<\/p>\n<p>&#8220;The second key differentiator is contextual awareness,&#8221; Wendenburg added. &#8220;The ONEKEY AI Agent automatically recognizes whether a user is analyzing firmware, reviewing an SBOM, or assessing vulnerabilities. It understands the user&#8217;s workflow and provides assistance exactly where security teams need it most.&#8221;<\/p>\n<p><strong>Firmware Security Through Natural Language<\/strong><\/p>\n<p>The ONEKEY AI Agent does not replace technical security analysis\u2014it makes the results faster and easier to access. Complex data becomes easier to understand, relationships become clearer, and decision-making process becomes more efficient.<\/p>\n<p>Users can retrieve security insights by simply asking questions in natural language. The AI will automatically recognize the user&#8217;s current context within the platform\u2014whether it be firmware analysis, SBOM management, or vulnerability management\u2014and deliver answers tailored to that specific task.<\/p>\n<p>Security teams, for example, can inquire about vulnerabilities, CVEs, severity levels, exploitability, and recommended mitigation measures. They can also investigate software components, versions, component-specific vulnerabilities, affected products, and software dependencies eliminating the need for manual searches through technical data. In addition, users can evaluate the relevance of specific vulnerabilities to their own firmware.<\/p>\n<p>&#8220;Many organizations don&#8217;t suffer from a lack of security information,&#8221; Wendenburg said. &#8220;Their challenge is making the right information available at the right time. AI can deliver a significant productivity boost in this area.&#8221;<\/p>\n<p><strong>From Expert Knowledge to Intelligent Assistance<\/strong><\/p>\n<p>Another key capability of the AI-powered assistant is its support of the ONEKEY Query Language (OQL). OQL enables highly detailed analysis within the platform. The ONEKEY AI Agent can generate OQL queries from natural language, explain existing queries, and help optimize them.<\/p>\n<p>This makes advanced analysis capabilities accessible to a much broader group of users. Security professionals can now spend less time operating technical tools and more time evaluating risks and implementing security improvements.<\/p>\n<p>The ONEKEY AI Agent also provides contextual assistance directly within users&#8217; workflows. Questions about using the platform can be answered immediately without searching documentation or opening support tickets.<\/p>\n<p><strong>AI That Fits Each Customer&#8217;s Security Strategy<\/strong><\/p>\n<p>Because organizations have different data privacy, compliance, and infrastructure requirements, ONEKEY takes a flexible approach to AI deployment. Customers will be able to use the provided and approved ONEKEY AI models or integrate their own models and API keys based on their internal security requirements.<\/p>\n<p>The platform supports the Bring Your Own Model (BYOM) and Bring Your Own Key (BYOK) approaches. These approaches allow organizations to tailor their AI deployments to their specific business, industry, and regulatory requirements.<\/p>\n<p>&#8220;The real breakthrough comes when AI connects expert knowledge with trusted analysis results and real product data,&#8221; Wendenburg concluded.<\/p>\n<p><strong>First Step in a Four-Stage AI Roadmap<\/strong><\/p>\n<p>The new ONEKEY AI Agent represents the first milestone in ONEKEY&#8217;s four-stage AI roadmap. The company&#8217;s vision is to transform the ONEKEY security platform into a comprehensive product security assistant that complements, rather than replaces, human decision-making.<\/p>\n<p>In the second phase, organizations will be able to securely connect their AI agents, applications, and automated workflows to the platform. The third phase will see the AI evolve from an information system into an intelligent security assistant. The fourth stage will support complete product security workflows. Over time, the platform will assist with a broad range of operational product security tasks while maintaining full transparency and traceability.<\/p>\n<p>&#8220;Our AI roadmap demonstrates how Decision Intelligence becomes reality step by step\u2014as a trusted assistant for those who make security-critical decisions every day,&#8221; said Wendenburg.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.onekey.com\/\" target=\"_blank\"><strong>ONEKEY<\/strong><\/a> is the leading European specialist in Product Cybersecurity &amp; Compliance Management and part of the investment portfolio of PricewaterhouseCoopers Germany (PwC). The unique combination of the automated ONEKEY Product Cybersecurity &amp; Compliance Platform (OCP) with expert knowledge and consulting services provides fast and comprehensive analysis, support, and management to improve product cybersecurity and compliance from product purchasing, design, development, production to end-of-life. <\/p>\n<p>Critical vulnerabilities and compliance violations in device firmware are automatically identified in binary code by AI-based technology in minutes \u2013 without source code, device, or network access. Proactively audit software supply chains with integrated Software Bills of Materials (SBOMs) generation. &#8220;Digital Cyber Twins&#8221; enable automated 24\/7 post-release cybersecurity monitoring throughout the product lifecycle. <\/p>\n<p>The integrated ONEKEY Compliance Wizard already supports compliance with requirements from IEC 62443-4-2, ETSI EN 303 645, UNECE R155, and many other standards and regulations.<\/p>\n<p>As part of the EU-funded CRACoWi (Cyber Resilience Act Compliance Wizard) project, ONEKEY is collaborating with 13 European partners to develop an AI-powered assistant for the automated implementation of the EU Cyber Resilience Act (CRA).<\/p>\n<p>The solution will guide companies through the entire compliance process\u2014from the initial CRA scope assessment to the generation of the required Declaration of Conformity.<\/p>\n<p>The Product Security Incident Response Team (PSIRT) is effectively supported by the integrated automatic prioritization of vulnerabilities, significantly reducing the time to remediation.<\/p>\n<p>Leading international companies in Asia, Europe and the Americas already benefit from the ONEKEY Product Cybersecurity &amp; Compliance Platform (OCP) and ONEKEY Cybersecurity Experts.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class='body-text'>\n<div class='body-text' style='margin-bottom: 40px; margin-top: 40px;'>\n<p style=\"font-size:14px;text-align:start;\"><strong><u>Further information:<\/u><\/strong> ONEKEY GmbH,<br \/>Sara Fortmann, email: <a href=\"mailto:sara.fortmann@onekey.com\" target=\"_blank\"><a href=\"mailto:sara.fortmann@onekey.com\" >sara.fortmann@onekey.com<\/a><\/a>,<br \/>Toulouser Allee 19A, 40211 D\u00fcsseldorf, Germany,<br \/>web: <a href=\"https:\/\/onekey.com\/\" target=\"_blank\">https:\/\/onekey.com<\/a><\/p>\n<p style=\"font-size:14px;text-align:start;\"><strong><u>PR Agency:<\/u><\/strong><strong> <\/strong>euromarcom public relations GmbH,<br \/>M\u00fchlhohle 2, 65205 Wiesbaden, Germany,<br \/>email: <a href=\"mailto:team@euromarcom.de\" target=\"_blank\"><a href=\"mailto:team@euromarcom.de\" >team@euromarcom.de<\/a><\/a>, web: <a href=\"http:\/\/www.euromarcom.de\/\" target=\"_blank\">www.euromarcom.de<\/a><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>ONEKEY AI Agent Brings AI to Firmware Security New AI capability of the ONEKEY platform makes complex security information accessible via natural language D\u00fcsseldorf, September 1, 2026 \u2013 Artificial intelligence is fundamentally reshaping cybersecurity. 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September 2026<\/u><\/strong> \u2013 K\u00fcnstliche Intelligenz ver\u00e4ndert die Cybersicherheit grundlegend. Auch der D\u00fcsseldorfer Product-Cybersecurity-Spezialist ONEKEY setzt beim neuen ONEKEY AI Agenten auf f\u00fchrende Large Language Models. Der entscheidende Unterschied liegt jedoch darin, dass die KI gezielt und auf besondere Weise mit den Analyseergebnissen der ONEKEY Plattform angereichert wird. Dadurch k\u00f6nnen Nutzer Sicherheitsinformationen und Firmware-Analyseergebnisse in nat\u00fcrlicher Sprache abfragen und erhalten Antworten, die auf den konkreten Erkenntnissen der Plattform basieren. Diese Technik wurde von ONEKEY selbst entwickelt und verbessert die Qualit\u00e4t und Nachvollziehbarkeit der KI gest\u00fctzten Antworten wesentlich.<\/p>\n<p>\u201eIn der Produktsicherheit geht es nicht darum, m\u00f6glichst \u00fcberzeugend klingende Antworten zu erzeugen. Entscheidend ist die technische Belastbarkeit\u201c, erkl\u00e4rt Jan Wendenburg, CEO von ONEKEY. \u201eDer ONEKEY AI Agent verbindet die M\u00f6glichkeiten moderner KI mit den tiefgehenden Analysef\u00e4higkeiten unserer Plattform. Jede Antwort basiert auf \u00fcberpr\u00fcfbaren Sicherheitsinformationen.\u201c Die KI arbeitet auf Grundlage der tats\u00e4chlichen Analyseergebnisse; dazu geh\u00f6ren unter anderem Firmware-Extraktion, Binary Inspection, Software Bills of Materials (SBOMs), Komponentenanalysen und Vulnerability Intelligence.<\/p>\n<p>Die neue Funktionalit\u00e4t ist eine vollst\u00e4ndig integrierte Erweiterung der <a href=\"https:\/\/www.onekey.com\/de\/platform-overview\" target=\"_blank\">ONEKEY Plattform<\/a>. Die erste Ausbaustufe wird nach dem aktuellen laufenden Beta-Test ab September verf\u00fcgbar sein und anschlie\u00dfend kontinuierlich erweitert. Ziel ist es, Security-Teams schneller von hochkomplexen Firmware-Informationen zu konkreten Erkenntnissen und Entscheidungen zu f\u00fchren.<\/p>\n<p><strong>Deterministische KI statt generischer Antworten<\/strong><\/p>\n<p>Generative KI hat gezeigt, wie leistungsf\u00e4hig nat\u00fcrliche Sprachschnittstellen sein k\u00f6nnen. Gleichzeitig entstehen im professionellen Sicherheitsumfeld neue Anforderungen: Die Antworten m\u00fcssen sowohl nachvollziehbar als auch belegbar sein und auf konkreten technischen Fakten beruhen.<\/p>\n<p>\u201eDer Markt spricht derzeit intensiv \u00fcber AI Copilots, Chatbots und Agentic AI. Doch in der Cybersicherheit reicht es nicht aus, einfach ein Sprachmodell auf vorhandene Prozesse zu setzen\u201c, erkl\u00e4rt ONEKEY-CEO Jan Wendenburg. \u201eMit dem ONEKEY AI Agent verfolgen wir deshalb konsequent den Ansatz \u201aEvidence first\u2018 statt \u201aAI first\u2018. Entscheidend ist nicht, dass eine KI eine plausible Antwort erzeugt, sondern dass jede Antwort auf \u00fcberpr\u00fcfbaren technischen Fakten basiert.\u201c Wendenburg f\u00fchrt weiter aus: \u201eUnser AI Agent liefert keine Vermutungen und keine generischen Einsch\u00e4tzungen aus einem allgemeinen KI-Modell. Die Grundlage bilden die tats\u00e4chlichen Ergebnisse der ONEKEY Plattform \u2013 von Firmware Extraction und Binary Inspection \u00fcber SBOM Detection und Komponentenanalysen bis hin zu Vulnerability Intelligence und Impact Context. Dadurch entstehen nachvollziehbare, kontextbezogene und belastbare Antworten.\u201c<\/p>\n<p>\u201eDer zweite entscheidende Unterschied liegt im Verst\u00e4ndnis des Arbeitskontextes\u201c, erg\u00e4nzt Jan Wendenburg. \u201eDer ONEKEY AI Agent erkennt automatisiert, ob ein Anwender gerade eine Firmware analysiert, eine SBOM untersucht oder Schwachstellen bewertet. Die KI versteht den jeweiligen Kontext und liefert genau dort Unterst\u00fctzung, wo Security-Teams sie ben\u00f6tigen.\u201c<\/p>\n<p><strong>Firmware-Sicherheit per nat\u00fcrlicher Sprache<\/strong><\/p>\n<p>Der ONEKEY AI Agent ersetzt die technische Sicherheitsanalyse nicht, sondern macht deren Ergebnisse schneller zug\u00e4nglich. Komplexe Datenbest\u00e4nde werden verst\u00e4ndlicher, Zusammenh\u00e4nge leichter erkennbar und Entscheidungen effizienter vorbereitet.<\/p>\n<p>Mit dem ONEKEY AI Agent k\u00f6nnen Anwender k\u00fcnftig Sicherheitsinformationen direkt \u00fcber nat\u00fcrlich formulierte Fragen auswerten. Die KI erkennt automatisch den jeweiligen Arbeitskontext innerhalb der Plattform \u2013 beispielsweise eine Firmware-Analyse, das SBOM Management oder das Vulnerability Management \u2013 und liefert darauf abgestimmte Antworten.<\/p>\n<p>Security-Teams k\u00f6nnen zum Beispiel gezielt nach Schwachstellen, CVEs, deren Kritikalit\u00e4t, m\u00f6glicher Ausnutzbarkeit oder geeigneten Gegenma\u00dfnahmen fragen. Ebenso lassen sich Softwarekomponenten, Versionen, komponentenbezogene Schwachstellen, betroffene Produkte und Abh\u00e4ngigkeiten untersuchen, ohne technische Detailinformationen manuell zusammensuchen zu m\u00fcssen. Anwender k\u00f6nnen zudem die Relevanz einer Schwachstelle f\u00fcr ihre Firmware gezielt bewerten lassen.<\/p>\n<p>\u201eViele Unternehmen stehen nicht vor dem Problem, dass sie zu wenig Sicherheits\u00adinformationen besitzen. Die Herausforderung besteht darin, die richtigen Informationen zum richtigen Zeitpunkt nutzbar zu machen\u201c, sagt Jan Wendenburg. \u201eGenau hier schafft KI einen entscheidenden Produktivit\u00e4tsschub.\u201c<\/p>\n<p><strong>Von Expertenwissen zu intelligenter Unterst\u00fctzung<\/strong><\/p>\n<p>Ein weiterer Bestandteil des KI-gest\u00fctzten Assistenten ist die Unterst\u00fctzung der ONEKEY Query Language (OQL). Die Abfragesprache erm\u00f6glicht besonders detaillierte Analysen innerhalb der Plattform. Der ONEKEY AI Agent kann OQL-Abfragen aus nat\u00fcrlicher Sprache erstellen, bestehende Abfragen erkl\u00e4ren und bei deren Optimierung unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>Damit werden auch komplexe Analysefunktionen f\u00fcr gr\u00f6\u00dfere Nutzergruppen zug\u00e4nglich. Sicherheitsverantwortliche m\u00fcssen weniger Zeit f\u00fcr die technische Bedienung von Werkzeugen aufwenden und k\u00f6nnen sich st\u00e4rker auf Bewertung und Umsetzung konzentrieren.<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich unterst\u00fctzt der ONEKEY AI Agent Anwender direkt innerhalb der Arbeitsabl\u00e4ufe. Fragen zur Nutzung der Plattform lassen sich unmittelbar beantworten, ohne Dokumentationen durchsuchen oder Supportanfragen erstellen zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p><strong>KI passend zur Sicherheitsstrategie des Kunden<\/strong><\/p>\n<p>Da Unternehmen unterschiedliche Anforderungen an Datenschutz, Compliance und Infrastruktur stellen, setzt ONEKEY auf Flexibilit\u00e4t bei der Nutzung von KI-Modellen. Kunden werden k\u00fcnftig von ONEKEY bereitgestellte und freigegebene Modelle verwenden oder abh\u00e4ngig von ihren Sicherheitsvorgaben eigene KI-Modelle und Schl\u00fcssel integrieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Unterst\u00fctzt werden dabei Konzepte wie Bring Your Own Model (BYOM) und Bring Your Own Key (BYOK). Damit l\u00e4sst sich der Einsatz K\u00fcnstlicher Intelligenz an individuelle Unternehmens-, Branchen- und regulatorische Anforderungen anpassen.<\/p>\n<p>\u201eDer entscheidende Fortschritt entsteht, wenn KI vorhandenes Expertenwissen, belastbare Analyseergebnisse und reale Produktdaten miteinander verbindet\u201c, fasst Jan Wendenburg zusammen.<\/p>\n<p><strong>Erster Schritt auf vierstufiger KI-Roadmap<\/strong><\/p>\n<p>Der neue ONEKEY AI Agent ist der erste Schritt auf einer vierstufigen KI-Roadmap, die ONEKEY verfolgt. Diese hat zum Ziel, die ONEKEY Sicherheitsplattform von einem intelligenten Auskunftssystem zu einem umfassenden Assistenten f\u00fcr Produktsicherheit zu entwickeln, ohne dabei die Entscheidungsverantwortung des Menschen zu ersetzen.<\/p>\n<p>Im zweiten Entwicklungsschritt \u00f6ffnet ONEKEY seine Plattform kontrolliert f\u00fcr unternehmenseigene KI-Agenten, Anwendungen und automatisierte Workflows. Mit dem dritten Meilenstein entwickelt ONEKEY die KI vom Informationssystem zum intelligenten Sicherheitsassistenten. Die vierte Ausbaustufe sieht die Unterst\u00fctzung kompletter Sicherheits-Workflows vor. Langfristig soll die Plattform zahlreiche operative Aufgaben innerhalb der Produktsicherheit unterst\u00fctzen, ohne bei Transparenz oder Nachvollziehbarkeit Kompromisse zu machen.<\/p>\n<p>Jan Wendenburg erkl\u00e4rt: \u201eUnsere KI-Roadmap zeigt, wie Decision Intelligence Schritt f\u00fcr Schritt Realit\u00e4t wird \u2013 als vertrauensw\u00fcrdige Unterst\u00fctzung f\u00fcr Menschen, die jeden Tag sicherheitskritische Entscheidungen treffen.\u201c<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.onekey.com\/\" target=\"_blank\">ONEKEY<\/a> ist Europas f\u00fchrender Spezialist f\u00fcr Product Cybersecurity &amp; Compliance Management und Teil des Investmentportfolios von PricewaterhouseCoopers Germany (PwC). Die einzigartige Kombination der automatisierten ONEKEY Product Cybersecurity &amp; Compliance Platform (OCP) mit Expertenwissen und Consulting Services bietet schnelle und umfassende Analyse, Unterst\u00fctzung und Management zur Verbesserung der Produkt Cybersecurity und Compliance vom Produkt Einkauf, Design, Entwicklung, Produktion bis zum End-of-Life. <\/p>\n<p>Kritische Sicherheitsl\u00fccken und Compliance-Verst\u00f6\u00dfe in der Ger\u00e4te-Firmware werden durch die KI-basierte Technologie innerhalb von Minuten vollautomatisch im Bin\u00e4rcode identifiziert &#8211; ohne Quellcode, Ger\u00e4te- oder Netzwerkzugriff. Durch die integrierte Erstellung von &#8220;Software Bills of Materials (SBOMs)&#8221; k\u00f6nnen Software-Lieferketten proaktiv \u00fcberpr\u00fcft werden. \u201eDigital Cyber Twins\u201c erm\u00f6glichen die automatisierte 24\/7 \u00dcberwachung der Cybersicherheit auch nach dem Release \u00fcber den gesamten Produktlebenszyklus. <\/p>\n<p>Der integrierte ONEKEY Compliance Wizard deckt bereits heute die Anforderungen nach IEC 62443-4-2, ETSI EN 303 645, UNECE R1 55 und vielen anderen ab. Im Rahmen des EU-gef\u00f6rderten Projekts CRACoWi (Cyber Resilience Act Compliance Wizard) entwickelt ONEKEY gemeinsam mit 13 europ\u00e4ischen Partnern einen KI-gest\u00fctzten Assistenten zur automatisierten Umsetzung des EU Cyber Resilience Act (CRA). Dieser unterst\u00fctzt Unternehmen vom ersten CRA-Scope-Check bis zur Erstellung der notwendigen Declaration of Conformity. <\/p>\n<p>Das Product-Security-Incident-Response-Team (PSIRT) wird durch die integrierte, automatische Priorisierung von Schwachstellen effektiv unterst\u00fctzt und die Zeit bis zur Fehlerbehebung deutlich verk\u00fcrzt.<\/p>\n<p>International f\u00fchrende Unternehmen in Asien, Europa und Amerika profitieren bereits erfolgreich von der ONEKEY Product Cybersecurity &amp; Compliance Platform (OCP) und den ONEKEY Cybersecurity Experten.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class='body-text'>\n<div class='body-text' style='margin-bottom: 40px; margin-top: 40px;'>\n<p><strong><u>Weitere Informationen<\/u><u>:<\/u><\/strong> ONEKEY GmbH,  <br \/>Sara Fortmann, E-Mail: <a href=\"mailto:sara.fortmann@onekey.com\" target=\"_blank\"><a href=\"mailto:sara.fortmann@onekey.com\" >sara.fortmann@onekey.com<\/a><\/a>,<br \/>Toulouser Allee 19A, 40211 D\u00fcsseldorf, Deutschland,  <br \/>Web: <a href=\"https:\/\/onekey.com\/\" target=\"_blank\">https:\/\/onekey.com<\/a><\/p>\n<p><strong><u>PR-Agentur<\/u><u>:<\/u> <\/strong>euromarcom public relations GmbH,<br \/>M\u00fchlhohle 2, 65205 Wiesbaden, Deutschland,<br \/>E-Mail: <a href=\"mailto:team@euromarcom.de\" target=\"_blank\"><a href=\"mailto:team@euromarcom.de\" >team@euromarcom.de<\/a><\/a>, Web: <a href=\"http:\/\/www.euromarcom.de\" target=\"_blank\">www.euromarcom.de<\/a><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>ONEKEY AI Agent bringt KI in die Firmware-Sicherheit Neue KI-Funktion der ONEKEY Plattform macht komplexe Sicherheitsinformationen mit nat\u00fcrlicher Sprache transparent D\u00fcsseldorf, 1. September 2026 \u2013 K\u00fcnstliche Intelligenz ver\u00e4ndert die Cybersicherheit grundlegend. Auch der D\u00fcsseldorfer Product-Cybersecurity-Spezialist ONEKEY setzt beim neuen ONEKEY AI Agenten auf f\u00fchrende Large Language Models. 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The report is based on a survey of 200 German industrial companies regarding their strategies for implementing the EU\u2019s latest cybersecurity regulation relating to operational technology (OT). OT is used to control physical systems and processes, as well as connected devices that exchange data over the internet (the Internet of Things, or IoT). The report is available online: <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.onekey.com\/resource\/onekey-iot-ot-cybersecurity-report-2026\">https:\/\/www.onekey.com&#8230;eport-2026<\/a>. <\/p>\n<p>A significant proportion \u2014 45 per cent \u2014 stated that they were either barely familiar with or completely unfamiliar with the requirements. This is noteworthy because the first CRA obligations will take effect on 11 September this year. From this date onwards, manufacturers, importers and distributors of connected devices, machines and systems will be required to report any actively exploited vulnerabilities in their products, as well as any related serious security incidents.<\/p>\n<p>ONEKEY CEO Jan Wendenburg clarified: \u201cWith a few exceptions, this also applies to all products already on the market, not just new developments as is often mistakenly assumed.\u201d The &#8216;IoT &amp; OT Cybersecurity Report 2026&#8217; provides the following examples:<\/p>\n<ul>\n<li>Connected machines and control systems<\/li>\n<li>Routers, firewalls, and network devices<\/li>\n<li>IoT and smart home devices<\/li>\n<li>Operating systems, apps, and other software<\/li>\n<li>Industrial control software<\/li>\n<li>Cloud functions, if necessary for product operation<\/li>\n<\/ul>\n<p>According to the new ONEKEY report, industrial companies that view themselves solely as users may still be affected and fall under the Cyber Resilience Act. For example: A company that buys connected machines solely for its own production, but imports them directly from Asia, may be considered an importer under the CRA if it transfers the machines to a subsidiary or sister company.<\/p>\n<p><strong>Only One-third Are Familiar With The Deadlines<\/strong><\/p>\n<p>Nevertheless, 46 per cent of the companies surveyed said they were familiar with the Cyber Resilience Act, and 21 per cent said they were very familiar with it. The survey also found that 43 percent are aware that the first phase of CRA requirements will take effect in September. However, 60 per cent admit that they are not familiar with subsequent phases and deadlines of the EU security regulation. &#8216;In fact, there are three additional CRA implementation deadlines in the EU before the Cyber Resilience Act takes full effect on 11 December 2027,&#8217; said ONEKEY CEO Jan Wendenburg. According to the report, however, only one-third of the companies surveyed are aware of these deadlines.<\/p>\n<p><strong>Slow Implementation of The CRA<\/strong><\/p>\n<p>According to the &#8216;IoT &amp; OT Cybersecurity Report 2026&#8217;, the implementation of the Cyber Resilience Act (CRA) in the business sector is proceeding at a correspondingly slow pace. As part of the survey, ONEKEY sought to determine how well-prepared companies are regarding the CRA.<\/p>\n<p>The survey found that 25 percent of respondents described themselves as &#8216;very well prepared&#8217; in terms of risk management, 22 percent in terms of security requirements, 20 percent in terms of documentation and the security updates required by the CRA throughout the entire product lifecycle, and 17 percent in terms of internal processes and technical evidence. Meanwhile, 39 per cent have addressed technical evidence but have only partially implemented it, while 37 per cent have done the same for documentation, 34 per cent for internal processes and security updates, and 26 per cent for risk management.<\/p>\n<p>Conversely, according to the report, approximately one-third of companies are not yet prepared for the Cyber Resilience Act in terms of their internal processes, risk management or security update management. Thirty percent have barely begun to address the security requirements that the EU will soon make mandatory, nor have they initiated the technical verification process.<\/p>\n<p>ONEKEY CEO Jan Wendenburg summed up the situation: \u201cThe results show a wide range: A small proportion considers itself very well prepared; many companies are in the midst of implementation; and about one-third has barely begun.\u201d<\/p>\n<p><strong>The Biggest Challenges<\/strong><\/p>\n<p>One of the key questions in the ONEKEY survey was: What are the biggest challenges that businesses face when trying to comply with the requirements of the Cyber Resilience Act? The &#8216;IoT &amp; OT Cybersecurity Report 2026&#8217; provides the answers. According to 62 percent of the companies surveyed, the greatest difficulty stems from the requirement to report security incidents within 24 hours, which takes effect on 11 September this year. Thirty percent stated that this aspect is causing them serious problems. For 30 per cent of companies, assessing compliance with the EU directive \u2014 that is, determining whether their product portfolio complies with the Cyber Resilience Act, or if there is still work to be done \u2014 proves extremely problematic. Similarly, creating software bills of materials (SBOMs) is the main hurdle for just as many companies, with at least 60 percent of those surveyed having not yet resolved this issue.<\/p>\n<p>\u201cHaving a complete overview of all the software used in a company\u2019s own products is fundamental to CRA compliance,\u201d said Jan Wendenburg, emphasizing this point. He elaborated: \u2018If you don\u2019t have a complete understanding of your software, you won\u2019t know what security vulnerabilities might exist within it.\u2019 In fact, vulnerability management \u2014 that is, identifying and addressing vulnerabilities in software \u2014 remains an unresolved problem for 62 per cent of companies. For nearly a quarter of firms, it is one of the biggest challenges on the path to CRA compliance.<\/p>\n<p>Two-thirds of the companies surveyed are struggling with the &#8216;Security by Design\/Security by Default&#8217; approach required by law, with 24 per cent considering it a critical factor. This means that cybersecurity must be integrated into a product&#8217;s development from the outset, and the product must be shipped with secure default settings. Nearly a quarter of companies view security throughout the entire product lifecycle as a serious problem, while another 40 per cent see it as a surmountable hurdle. According to the report, only around 15 percent do not view any of these aspects as a challenge, possibly because they have not yet examined them in detail.<\/p>\n<p><strong>One-fifth Will Be CRA-compliant by 2027<\/strong><\/p>\n<p>Despite the many challenges involved, one-third of companies are aiming to achieve full compliance with the EU regulation by 11 December next year, when the Cyber Resilience Act comes into full effect. From that date onwards, all newly placed devices, machines and systems containing digital elements must fully comply with the CRA&#8217;s cybersecurity requirements. More than a quarter (26 per cent) are aiming to achieve this by the end of this year, while eight per cent believe they are already compliant. Currently, 13 percent of companies fear that they will not have adapted their product range in time for the Cyber Resilience Act to take full effect on 11 December 2027. <\/p>\n<p><strong>\u201cThe Pace of Implementation Would Need to Be Significantly Accelerated.\u201d<\/strong><\/p>\n<p>Jan Wendenburg concluded: \u201cWhile the German industry is moving in the right direction with their approach to the Cyber Resilience Act, the implementation process should be significantly accelerated.\u201d This is not only true in light of the approaching regulatory deadlines. The threat landscape is intensifying due to increasingly automated and AI-powered cyberattacks. Recent incidents at OpenAI and Anthropic demonstrate just how real this risk has become. During security tests, AI models escaped the test environments and attacked real external systems. \u201cThese incidents make it clear that powerful AI agents are already capable of independently executing multi-stage attack chains and exploiting vulnerabilities,\u201d said Jan Wendenburg. According to the CEO of ONEKEY, in the future, not only will data centres and traditional IT systems be at risk, but networked machines, production facilities and industrial control systems will be too. A successful attack could result in data theft, production outages, process manipulation and, in the worst case, physical damage.<\/p>\n<p>\u201cCompanies should not view the implementation of the CRA as a mere compliance task, but rather as an important component of their operational risk management,\u201d explained Jan Wendenburg.<\/p>\n<p><strong>CRA Fast Start for a Structured Approach<\/strong><\/p>\n<p>ONEKEY&#8217;s \u201c<a href=\"https:\/\/www.onekey.com\/press-release\/onekey-launches-cra-fast-start-to-help-manufacturers-prepare-for-eu-cyber-resilience-act\" target=\"_blank\">CRA Fast Start<\/a>\u201d program enables manufacturers of connected devices, machines and systems to assess their products for CRA compliance in a structured manner, eliminating lead times. The concept is based on three pillars: <a href=\"https:\/\/www.onekey.com\/cra-readiness-assessment\" target=\"_blank\">CRA Readiness Assessment<\/a>; systematic <a href=\"https:\/\/www.onekey.com\/feature\/vulnerability-management\" target=\"_blank\">vulnerability management<\/a>; and continuous <a href=\"https:\/\/www.onekey.com\/feature\/monitoring\" target=\"_blank\">monitoring<\/a>. The first step is to analyze a company\u2019s current level of readiness regarding CRA requirements. Moving forward, continuous vulnerability management and ongoing monitoring ensure that vulnerabilities are identified, transparency is created for software supply chains, and sustained compliance with CRA requirements is guaranteed. This supports not only compliance with CRA obligations, but also internal governance and risk management processes. ONEKEY has explained the approach and scope of the program in this regard.<\/p>\n<p>\u201cWith CRA Fast Start, we enable manufacturers to quickly and systematically start working towards achieving the CRA compliance required by law,\u201d said Jan Wendenburg, ONEKEY&#8217;s CEO, when explaining the offering.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.onekey.com\/\" target=\"_blank\"><strong>ONEKEY<\/strong><\/a> is the leading European specialist in Product Cybersecurity &amp; Compliance Management and part of the investment portfolio of PricewaterhouseCoopers Germany (PwC). The unique combination of the automated ONEKEY Product Cybersecurity &amp; Compliance Platform (OCP) with expert knowledge and consulting services provides fast and comprehensive analysis, support, and management to improve product cybersecurity and compliance from product purchasing, design, development, production to end-of-life. <\/p>\n<p>Critical vulnerabilities and compliance violations in device firmware are automatically identified in binary code by AI-based technology in minutes \u2013 without source code, device, or network access. Proactively audit software supply chains with integrated Software Bills of Materials (SBOMs) generation. &#8220;Digital Cyber Twins&#8221; enable automated 24\/7 post-release cybersecurity monitoring throughout the product lifecycle. <\/p>\n<p>The integrated ONEKEY Compliance Wizard already supports compliance with requirements from IEC 62443-4-2, ETSI EN 303 645, UNECE R155, and many other standards and regulations.<\/p>\n<p>As part of the EU-funded CRACoWi (Cyber Resilience Act Compliance Wizard) project, ONEKEY is collaborating with 13 European partners to develop an AI-powered assistant for the automated implementation of the EU Cyber Resilience Act (CRA).<\/p>\n<p>The solution will guide companies through the entire compliance process\u2014from the initial CRA scope assessment to the generation of the required Declaration of Conformity.<\/p>\n<p>The Product Security Incident Response Team (PSIRT) is effectively supported by the integrated automatic prioritization of vulnerabilities, significantly reducing the time to remediation.<\/p>\n<p>Leading international companies in Asia, Europe and the Americas already benefit from the ONEKEY Product Cybersecurity &amp; Compliance Platform (OCP) and ONEKEY Cybersecurity Experts.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class='body-text'>\n<div class='body-text' style='margin-bottom: 40px; margin-top: 40px;'>\n<p style=\"font-size:14px;text-align:start;\"><strong><u>Further information:<\/u><\/strong> ONEKEY GmbH,<br \/>Sara Fortmann, email: <a href=\"mailto:sara.fortmann@onekey.com\" target=\"_blank\"><a href=\"mailto:sara.fortmann@onekey.com\" >sara.fortmann@onekey.com<\/a><\/a>,<br \/>Toulouser Allee 19A, 40211 D\u00fcsseldorf, Germany,<br \/>web: <a href=\"https:\/\/onekey.com\/\" target=\"_blank\">https:\/\/onekey.com<\/a><\/p>\n<p style=\"font-size:14px;text-align:start;\"><strong><u>PR Agency:<\/u><\/strong><strong> <\/strong>euromarcom public relations GmbH,<br \/>M\u00fchlhohle 2, 65205 Wiesbaden, Germany,<br \/>email: <a href=\"mailto:team@euromarcom.de\" target=\"_blank\"><a href=\"mailto:team@euromarcom.de\" >team@euromarcom.de<\/a><\/a>, web: <a href=\"http:\/\/www.euromarcom.de\/\" target=\"_blank\">www.euromarcom.de<\/a><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>ONEKEY Study: Businesses Still Have Significant Ground to Cover on Cyber Resilience Act Readiness CEO Jan Wendenburg: \u201cGerman industry is on the right track when it comes to the Cyber Resilience Act, but implementation should be significantly accelerated.\u201d \u201cAI-driven cyberattacks will increasingly target industrial machines and systems.\u201d Far fewer than half of companies are focused [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[16],"tags":[],"class_list":["post-12810","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-presse"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/euromarcom.de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12810","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/euromarcom.de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/euromarcom.de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/euromarcom.de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/euromarcom.de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12810"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/euromarcom.de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12810\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/euromarcom.de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12810"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/euromarcom.de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12810"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/euromarcom.de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12810"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}},{"id":12809,"date":"2026-08-25T08:26:05","date_gmt":"2026-08-25T08:26:05","guid":{"rendered":"https:\/\/euromarcom.de\/?p=12809"},"modified":"2026-08-25T10:45:04","modified_gmt":"2026-08-25T08:45:04","slug":"onekey-studie-wirtschaft-hat-erheblichen-nachholbedarf-beim-cyber-resilience-act","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/euromarcom.de\/2026\/08\/25\/onekey-studie-wirtschaft-hat-erheblichen-nachholbedarf-beim-cyber-resilience-act\/","title":{"rendered":"ONEKEY-Studie: Wirtschaft hat erheblichen Nachholbedarf beim Cyber Resilience Act"},"content":{"rendered":"<div class=\"postie-post\">\n<div>\n<table align='center' border='0' cellpadding='0' cellspacing='0' style='background-color: rgb(245,245,245);' width='100%'>\n<tr>\n<td align='center'>\n<table border='0' cellpadding='0' cellspacing='0' class='main-table' style='border-collapse: collapse; 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September 2026 im Blick.<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong><u>D\u00fcsseldorf, 25. August 2026<\/u><\/strong> \u2013 Die deutsche Wirtschaft vernachl\u00e4ssigt den Cyber Resilience Act (CRA) str\u00e4flich, lautet ein besorgniserregendes Ergebnis des neuen \u201eIoT &amp; OT Cybersecurity Report 2026\u201c, den das D\u00fcsseldorfer Cybersicherheitsunternehmen <a href=\"http:\/\/www.onekey.com\/de\" target=\"_blank\">ONEKEY<\/a> vorgestellt hat. F\u00fcr den Berichtsband waren 200 deutsche Industrieunternehmen nach ihrer Strategie und Umsetzung in Bezug auf die j\u00fcngste Cybersicherheitsverordnung der EU bei Betriebstechnologie zur Steuerung physischer Anlagen und Prozesse (Operational Technology, OT) und bei vernetzten Ger\u00e4ten, die Daten \u00fcber das Internet austauschen (Internet of Things, IoT), befragt worden. Der Bericht steht online zur Verf\u00fcgung: <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.onekey.com\/de\/resource\/onekey-iot-ot-cybersecurity-report-2026\">https:\/\/www.onekey.com&#8230;eport-2026<\/a>.<\/p>\n<p>Ein Gro\u00dfteil von 45 Prozent gab an, mit den Anforderungen entweder kaum oder gar nicht vertraut zu sein. Das ist bemerkenswert, weil die ersten CRA-Verpflichtungen bereits am 11. September dieses Jahres in Kraft treten. Ab diesem Stichtag m\u00fcssen die Hersteller, Importeure und H\u00e4ndler vernetzter Ger\u00e4te, Maschinen und Anlagen aktiv ausgenutzte Schwach\u00adstellen in ihren Produkten und damit verbundene schwerwiegende Sicherheitsvorf\u00e4lle melden. <\/p>\n<p>Der CEO von ONEKEY, Jan Wendenburg, stellt klar: \u201eDas gilt von Ausnahmen abgesehen auch f\u00fcr alle Produkte, die bereits auf dem Markt sind, also nicht etwa nur f\u00fcr neue Entwicklungen, wie h\u00e4ufig f\u00e4lschlicherweise angenommen wird.\u201c Der \u201eIoT &amp; OT Cybersecurity Report 2026\u201c z\u00e4hlt beispielhaft auf: vernetzte Maschinen und Steuerungen, Router, Firewalls und Netzwerkger\u00e4te, IoT- und Smart-Home-Ger\u00e4te, Betriebssysteme, Apps und andere Software, industrielle Steuerungssoftware und sogar Cloud-Funktionen, wenn sie f\u00fcr die Funktion des Produkts notwendig sind. Zudem k\u00f6nnen auch Industriebetriebe betroffen sein, die sich selbst nur als Nutzer verstehen, aber dennoch unter den Cyber Resilience Act fallen, hei\u00dft es im neuen ONEKEY-Report. Beispiel: Wenn eine Firma vernetzte Maschinen zwar nur f\u00fcr die eigene Produktion erwirbt, diese aber direkt aus Asien importiert, kann sie als Importeur im Sinne des CRA gelten, wenn sie die Maschinen beispielsweise an eine Tochter- oder Schwestergesellschaft abgibt.<\/p>\n<p><strong>Nur ein Drittel kennt sich mit den Fristen aus<\/strong><\/p>\n<p>Immerhin: 46 Prozent der befragten Unternehmen kennen sich eigenen Angaben zufolge mit dem Cyber Resilience Act aus, 21 Prozent sogar sehr gut. 43 Prozent sind sich laut Umfrage bewusst, dass die erste Phase der CRA-Pflichten bereits in diesem September eintritt. Allerdings r\u00e4umen 60 Prozent ein, dass ihnen die weiteren Phasen und Fristen der EU-Sicherheitsverordnung nicht bekannt sind. \u201eTats\u00e4chlich gibt es im CRA-Umsetzungszeitplan der EU drei weitere Fristen, bevor am 11. Dezember 2027 der Cyber Resilience Act vollumf\u00e4nglich in Kraft tritt\u201c, sagt ONEKEY-Chef Jan Wendenburg. \u00dcber diese Kenntnisse verf\u00fcgt aber laut Report nur ein Drittel der befragten Unternehmen.<\/p>\n<p><strong>Schleppende Umsetzung des CRA<\/strong><\/p>\n<p>Dem entsprechend schleppend geht die CRA-Umsetzung in der Wirtschaft voran, hei\u00dft es im \u201eIoT &amp; OT Cybersecurity Report 2026\u201c. Wie gut sind die Unternehmen in Bezug auf den Cyber Resilience Act konkret vorbereitet, wollte ONEKEY im Rahmen der Umfrage wissen. <\/p>\n<p>Als \u201esehr gut vorbereitet\u201c bezeichnen sich demnach ein Viertel beim Risikomanagement, 22 Prozent bei den Sicherheitsanforderungen, 20 Prozent bei der Dokumentation und den gem\u00e4\u00df CRA zwingend erforderlichen Sicherheitsupdates \u00fcber den gesamten Produktlebenszyklus hinweg sowie 17 Prozent bei internen Prozessen und technischen Nachweisen. Diese Themen schon in Angriff genommen, aber nur teilweise umgesetzt, haben immerhin bei technischen Nachweisen 39 Prozent, bei der Dokumentation 37 Prozent, bei internen Abl\u00e4ufen und Sicherheitsupdates 34 Prozent sowie beim Risikomanagement 26 Prozent. <\/p>\n<p>Das bedeutet im Umkehrschluss laut Report: Rund ein Drittel der Firmen sind bislang weder mit ihren internen Prozessen noch ihrem Risikomanagement geschweige denn dem Management von Sicherheitsupdates auf den Cyber Resilience Act vorbereitet. 30 Prozent haben die von der EU bald zwingend auferlegten Sicherheitsanforderungen kaum in Angriff genommen oder technische Nachweise auf den Weg gebracht. <\/p>\n<p>ONEKEY-CEO Jan Wendenburg fasst zusammen: \u201eDie Ergebnisse zeigen eine breite Streuung: Ein kleinerer Teil sieht sich bereits sehr gut vorbereitet, viele Unternehmen befinden sich mitten in der Umsetzung, w\u00e4hrend rund ein Drittel noch kaum begonnen hat.\u201c<\/p>\n<p><strong>Die gr\u00f6\u00dften Herausforderungen<\/strong><\/p>\n<p>Was sind die gr\u00f6\u00dften Herausforderungen der Wirtschaft, den Anforderungen des Cyber Resilience Act zu entsprechen, lautete eine zentrale Frage der ONEKEY-Umfrage. Die Antworten gibt der \u201eIoT &amp; OT Cybersecurity Report 2026\u201c: Die meisten Schwierigkeiten verursacht ausgerechnet die Meldepflicht f\u00fcr Sicherheitsvorf\u00e4lle binnen 24 Stunden, die zum 11. September dieses Jahres in Kraft tritt, erkl\u00e4rten 62 Prozent der kontaktierten Unternehmen, wobei 30 Prozent dieser Aspekt offenbar ernsthafte Kopfschmerzen verursacht. Bei 30 Prozent erweist sich die Konformit\u00e4tsbewertung zur EU-Richtlinie als \u00e4u\u00dferst problematisch, also die Frage, ob die eigene Produktpalette Compliance zum Cyber Resilience Act aufweist oder noch Nachholbedarf besteht. F\u00fcr ebenso viele Firmen erweist sich die Erstellung von Software-St\u00fccklisten (Software Bill of Materials, SBOM) als Haupth\u00fcrde; mindestens 60 Prozent der befragten Unternehmen haben dieses Problem noch nicht gel\u00f6st. <\/p>\n<p>\u201eEin vollst\u00e4ndiger \u00dcberblick \u00fcber alle in den eigenen Produkten eingesetzten Programme stellt eine Grundvoraussetzung f\u00fcr CRA-Compliance dar\u201c, verdeutlicht Jan Wendenburg die Bedeutung dieses Punkts. Er pr\u00e4zisiert: \u201eWer seine Software gar nicht komplett kennt, wei\u00df auch nicht, welche Sicherheitsl\u00fccken dort bestehen k\u00f6nnen.\u201c Tats\u00e4chlich stellt das Vulnerability Management, also das Aufsp\u00fcren und Beheben von Angriffsfl\u00e4chen in der Software, f\u00fcr 62 Prozent der Unternehmen noch ein ungel\u00f6stes Problem dar; f\u00fcr fast ein Viertel der Firmen geh\u00f6rt es zu den gr\u00f6\u00dften Heraus\u00adforderungen auf dem Weg zur CRA-Compliance.<\/p>\n<p>Zwei Drittel der befragten Unternehmen bereitet das vom Gesetzgeber geforderte Konzept \u201eSecurity by Design \/ Security by Default\u201c Kopfzerbrechen; 24 Prozent stufen es als kritischen Faktor ein. Es bedeutet, dass Cybersicherheit von Anfang an in die Entwicklung eines Produkts integriert und dieses bereits mit sicheren Voreinstellungen ausgeliefert werden muss. F\u00fcr beinahe ein Viertel stellt die Sicherheit \u00fcber den gesamten Produktlebenszyklus hinweg ein gravierendes Problem dar; weitere 40 Prozent stufen dies als \u00fcberwindbare H\u00fcrde ein. Nur etwa 15 Prozent stufen alle diese Aspekte nicht als Herausforderung ein \u2013 m\u00f6glicherweise, weil sie sich noch gar nicht n\u00e4her damit befasst haben, hei\u00dft es im Report.<\/p>\n<p><strong>Ein F\u00fcnftel mit CRA-Compliance vor 2027<\/strong><\/p>\n<p>Allen Schwierigkeiten zum Trotz will ein Drittel der Unternehmen bis zum vollst\u00e4ndigen Inkrafttreten des Cyber Resilience Act am 11. Dezember n\u00e4chsten Jahres die Compliance mit der EU-Verordnung ohne Abstriche erreicht haben. Ab diesem Tag m\u00fcssen neu in Verkehr gebrachte Ger\u00e4te, Maschinen und Anlagen mit digitalen Elementen die CRA-Cybersicherheitsanforderungen vollst\u00e4ndig erf\u00fcllen.  Mehr als ein Viertel (26 Prozent) strebt dies sogar schon Ende dieses Jahres an, acht Prozent ist nach eigener Einsch\u00e4tzung bereits heute soweit. 13 Prozent der Unternehmen bef\u00fcrchten aus heutiger Sicht, bis zum 11. Dezember 2027 die Anpassung ihrer Produktpalette an den Cyber Resilience Act nicht in vollen Umfang abgeschlossen zu haben.<\/p>\n<p><strong>\u201e<\/strong><strong>Das Umsetzungstempo m\u00fcsste deutlich erh\u00f6ht werden\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Jan Wendenburg res\u00fcmiert: \u201eDie deutsche Industrie ist in Sachen Cyber Resilience Act auf dem richtigen Weg, aber die Umsetzung sollte deutlich beschleunigt werden.\u201c Dies gelte nicht nur angesichts der n\u00e4her r\u00fcckenden regulatorischen Fristen. Auch die Bedrohungslage versch\u00e4rfe sich durch zunehmend automatisierte und KI-gest\u00fctzte Cyberangriffe. Wie real dieses Risiko inzwischen ist, zeigten j\u00fcngste Vorf\u00e4lle bei OpenAI und Anthropic: Bei Sicherheitstests waren KI-Modelle \u00fcber die Testumgebungen hinausgelangt und hatten auch reale externe Systeme angegriffen. \u201eDie Vorf\u00e4lle machen klar, dass leistungsf\u00e4hige KI-Agenten bereits heute selbstst\u00e4ndig mehrstufige Angriffsketten ausf\u00fchren und Schwachstellen ausnutzen k\u00f6nnen\u201c, sagt Jan Wendenburg. K\u00fcnftig d\u00fcrften deshalb nicht nur Rechenzentren und klassische IT-Systeme gef\u00e4hrdet sein, sondern zunehmend auch vernetzte Maschinen, Produktionsanlagen und industrielle Steuerungen, meint der CEO von ONEKEY. Ein erfolgreicher Angriff k\u00f6nnte dort neben Datendiebstahl auch Produktionsausf\u00e4lle, Prozessmanipulationen und im schlimmsten Fall physische Sch\u00e4den verursachen.<\/p>\n<p>\u201eUnternehmen sollten die Umsetzung des CRA nicht als reine Compliance-Aufgabe betrachten, sondern als wichtigen Bestandteil ihrer betrieblichen Risikovorsorge\u201c, erkl\u00e4rt Jan Wendenburg.<\/p>\n<p><strong>CRA Fast Start f\u00fcr strukturiertes Vorgehen<\/strong><\/p>\n<p>ONEKEY bietet unter der Bezeichnung \u201e<a href=\"https:\/\/www.onekey.com\/de\/press-release\/onekey-launches-cra-fast-start-to-help-manufacturers-prepare-for-eu-cyber-resilience-act\" target=\"_blank\">CRA Fast Start<\/a>\u201c ein Programm an, mit dem die Hersteller vernetzter Ger\u00e4te, Maschinen und Anlagen ihre Produkte strukturiert und ohne Vorlaufzeiten auf CRA-Compliance \u00fcberpr\u00fcfen k\u00f6nnen. Das Konzept basiert auf drei S\u00e4ulen: <a href=\"https:\/\/www.onekey.com\/de\/cra-readiness-assessment\" target=\"_blank\">CRA Readiness Assessment<\/a>, systematisches <a href=\"https:\/\/www.onekey.com\/de\/feature\/vulnerability-management\" target=\"_blank\">Vulnerability-Management<\/a> und kontinuierliches <a href=\"https:\/\/www.onekey.com\/de\/feature\/monitoring\" target=\"_blank\">Monitoring<\/a>. Dabei wird zun\u00e4chst der aktuelle Reifegrad eines Unternehmens in Bezug auf die CRA-Anforderungen analysiert. Im weiteren Verlauf sorgen ein kontinuierliches Vulnerability Management und ein fortlaufendes Monitoring daf\u00fcr, Schwachstellen aufzudecken, Softwarelieferketten Transparenz zu schaffen und die nachhaltige Einhaltung der CRA-Anforderungen zu gew\u00e4hrleisten. Dies unterst\u00fctzt nicht nur die Einhaltung der CRA-Pflichten, sondern auch interne Governance- und Risikomanagementprozesse, umrei\u00dft ONEKEY die Vorgehensweise und den Umfang des Start-Programms <\/p>\n<p>\u201eMit CRA Fast Start erm\u00f6glichen wir Herstellern einen systematischen und kurzfristig umsetzbaren Einstieg in die vom Gesetzgeber geforderte CRA-Compliance\u201c, erkl\u00e4rt Jan Wendenburg, CEO von ONEKEY, das Angebot.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.onekey.com\/de\" target=\"_blank\"><strong>ONEKEY<\/strong><\/a> ist Europas f\u00fchrender Spezialist f\u00fcr Product Cybersecurity &amp; Compliance Management und Teil des Investmentportfolios von PricewaterhouseCoopers Germany (PwC). Die einzigartige Kombination der automatisierten ONEKEY Product Cybersecurity &amp; Compliance Platform (OCP) mit Expertenwissen und Consulting Services bietet schnelle und umfassende Analyse, Unterst\u00fctzung und Management zur Verbesserung der Produkt Cybersecurity und Compliance vom Produkt Einkauf, Design, Entwicklung, Produktion bis zum End-of-Life. <\/p>\n<p>Kritische Sicherheitsl\u00fccken und Compliance-Verst\u00f6\u00dfe in der Ger\u00e4te-Firmware werden durch die KI-basierte Technologie innerhalb von Minuten vollautomatisch im Bin\u00e4rcode identifiziert &#8211; ohne Quellcode, Ger\u00e4te- oder Netzwerkzugriff. Durch die integrierte Erstellung von &#8220;Software Bills of Materials (SBOMs)&#8221; k\u00f6nnen Software-Lieferketten proaktiv \u00fcberpr\u00fcft werden. \u201eDigital Cyber Twins\u201c erm\u00f6glichen die automatisierte 24\/7 \u00dcberwachung der Cybersicherheit auch nach dem Release \u00fcber den gesamten Produktlebenszyklus. <\/p>\n<p>Der integrierte ONEKEY Compliance Wizard deckt bereits heute die Anforderungen nach IEC 62443-4-2, ETSI EN 303 645, UNECE R1 55 und vielen anderen ab. Im Rahmen des EU-gef\u00f6rderten Projekts CRACoWi (Cyber Resilience Act Compliance Wizard) entwickelt ONEKEY gemeinsam mit 13 europ\u00e4ischen Partnern einen KI-gest\u00fctzten Assistenten zur automatisierten Umsetzung des EU Cyber Resilience Act (CRA). Dieser unterst\u00fctzt Unternehmen vom ersten CRA-Scope-Check bis zur Erstellung der notwendigen Declaration of Conformity.<\/p>\n<p>Das Product-Security-Incident-Response-Team (PSIRT) wird durch die integrierte, automatische Priorisierung von Schwachstellen effektiv unterst\u00fctzt und die Zeit bis zur Fehlerbehebung deutlich verk\u00fcrzt.<\/p>\n<p>International f\u00fchrende Unternehmen in Asien, Europa und Amerika profitieren bereits erfolgreich von der ONEKEY Product Cybersecurity &amp; Compliance Platform (OCP) und den ONEKEY Cybersecurity Experten.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class='body-text'>\n<div class='body-text' style='margin-bottom: 40px; margin-top: 40px;'>\n<p><strong><u>Weitere Informationen<\/u><u>:<\/u><\/strong> ONEKEY GmbH,  <br \/>Sara Fortmann, E-Mail: <a href=\"mailto:sara.fortmann@onekey.com\" target=\"_blank\"><a href=\"mailto:sara.fortmann@onekey.com\" >sara.fortmann@onekey.com<\/a><\/a>,<br \/>Toulouser Allee 19A, 40211 D\u00fcsseldorf, Deutschland,  <br \/>Web: <a href=\"https:\/\/onekey.com\/\" target=\"_blank\">https:\/\/onekey.com<\/a><\/p>\n<p><strong><u>PR-Agentur<\/u><u>:<\/u> <\/strong>euromarcom public relations GmbH,<br \/>M\u00fchlhohle 2, 65205 Wiesbaden, Deutschland,<br \/>E-Mail: <a href=\"mailto:team@euromarcom.de\" target=\"_blank\"><a href=\"mailto:team@euromarcom.de\" >team@euromarcom.de<\/a><\/a>, Web: <a href=\"http:\/\/www.euromarcom.de\" target=\"_blank\">www.euromarcom.de<\/a><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>ONEKEY-Studie: Wirtschaft hat erheblichen Nachholbedarf beim Cyber Resilience Act CEO Jan Wendenburg: \u201eDie deutsche Industrie ist in Sachen Cyber Resilience Act auf dem richtigen Weg, aber die Umsetzung sollte deutlich beschleunigt werden.\u201c \u201eKI-gesteuerte Cyberattacken werden k\u00fcnftig auch industrielle Maschinen und Anlagen angreifen.\u201c Weit weniger als die H\u00e4lfte der Firmen haben den Stichtag 11. 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August 2026<\/u><\/strong> \u2013 Die Spitch AG hat ihr Softwareportfolio speziell f\u00fcr Volksbanken deutlich erweitert. Auf Basis einer einheitlichen Plattform zur Optimierung der Telefonkommunikation mit Kunden bietet das Unternehmen verschiedene Funktionsmodule an, die je nach Bedarf f\u00fcr die unterschiedlichen Anforderungen der einzelnen Institute verf\u00fcgbar sind. Das Spitch-System ist derzeit bei mehr als 20 Volksbanken in Betrieb.<\/p>\n<p><strong>Basissystem f\u00fcr intelligente Anrufsteuerung im KSC <\/strong><\/p>\n<p>Das Basissystem integriert eine intelligente Anrufgrunderkennungssoftware, bei der Anrufer in nat\u00fcrlicher Sprache ihr Anliegen erkl\u00e4ren k\u00f6nnen und daraufhin zum richtigen Ansprechpartner bzw. zur Skillgruppe durchgestellt werden. Die VR Bank Rhein-Neckar eG schreibt dazu: \u201eStellen Sie sich vor, jeder Anruf wird unabh\u00e4ngig von Dialekt oder Grammatik sofort an die richtigen Experten weitergeleitet. Mit unserer intelligenten Anrufgrunderkennung wird dieser Traum Wirklichkeit.\u201c<\/p>\n<p>Im Unterschied zu althergebrachten Systemen arbeitet Spitch dabei nicht mit blo\u00dfer Stichworterkennung, sondern mit K\u00fcnstlicher Intelligenz, die den Kontext ber\u00fccksichtigt. Mehr als 40 verschiedene Anrufgr\u00fcnde kann die Software aus der gesprochenen Sprache in Echtzeit herausfiltern. Die Trefferquote liegt bei \u00fcber 90 Prozent; selbst bei umgangssprachlichen Formulierungen oder ausgesprochen starken Dialekten versteht die KI in der Regel, worum es geht. Bei Bedarf passt Spitch das System sogar an \u00f6rtliche Mundarten an, so beispielsweise bei der Volksbank Starnberg Zugspitze eG (Bayerisch). <\/p>\n<p>Im Basispaket kann die Bank Weiterleitungen flexibel anpassen und Ansagetexte jederzeit selbst \u00e4ndern \u2013 ohne IT-Support und ohne lange Abstimmung. So lassen sich Kampagnen, St\u00f6rungen oder aktuelle Hinweise schnell in die Telefonie bringen. Zus\u00e4tzlich zeigt eine grafische Auswertung, welche Anrufvolumina zu welchen Themen an welchen Tagen und Uhrzeiten auftreten. Damit sieht die Bank auf einen Blick, was im KSC wirklich los ist. Das System l\u00e4uft in der Cloud der Deutschen Telekom und erf\u00fcllt alle f\u00fcr Finanzdienstleister relevanten regulatorischen Anforderungen, vom Datenschutz \u00fcber die KI-Regulatorik bis zu DORA (Digital Operational Resilience Act).<\/p>\n<p><strong>Zusatzmodule f\u00fcr unterschiedliche Anwendungsszenarien<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr Volksbanken, die \u00fcber das Basissystem hinaus weitere Funktionen nutzen m\u00f6chten, hat Spitch verschiedene Zusatzmodule f\u00fcr unterschiedliche Anwendungsszenarien entwickelt. <\/p>\n<p>Das Modul <strong>\u201eSegmentierung\u201c<\/strong> erm\u00f6glicht eine Kundenpriorisierung f\u00fcr eine effiziente Anrufweiterleitung bei hohem Aufkommen im Kunden Service Center (KSC). So werden bei der Vermittlung zum richtigen Ansprechpartner sowohl der Anrufgrund als auch die dem Kunden zugeordnete Priorit\u00e4t ber\u00fccksichtigt. Ein Beispiel aus der Praxis: Ein wichtiger Kunde, der \u00fcber eine Immobilienfinanzierung sprechen m\u00f6chte, kann bevorzugt zum passenden Ansprechpartner geleitet werden. Ein unbekannter Anrufer, der sich lediglich nach den \u00d6ffnungszeiten erkundigt, kann dagegen automatisiert informiert oder an eine entsprechende Ansage gef\u00fchrt werden.<\/p>\n<p>Mit dem Modul <strong>\u201eAutomatisierter SMS-Versand\u201c<\/strong> lassen sich Informationen und Links zu weiterf\u00fchrenden Inhalten zu bestimmten Themen und Zeiten per SMS oder E-Mail versenden. Beispiel: Wer sich au\u00dferhalb der \u00d6ffnungszeiten \u00fcber Finanzanlagen informieren will, erh\u00e4lt unmittelbar im Anschluss an den Anruf eine SMS auf sein Smartphone mit einem Link zur Investment-App der Bank.<\/p>\n<p>Die <strong>\u201eKundenzufriedenheitsbefragung\u201c<\/strong> erm\u00f6glicht eine automatisierte telefonische R\u00fcckmeldung durch den Kunden, zum Beispiel \u00fcber Schulnoten. Die Ergebnisse werden in Echtzeit ausgewertet und stehen der Bank unmittelbar im Dashboard zur Verf\u00fcgung. <\/p>\n<p>Das <strong>\u201eZustimmungsmodul\u201c<\/strong> erm\u00f6glicht die telefonische Einholung und Dokumentation von Kundenzustimmungen, beispielsweise bei AGB-\u00c4nderungen oder anderen zustimmungspflichtigen Vorg\u00e4ngen. Der Kunde erh\u00e4lt vorab ein Schreiben mit individuellem Code und einer Telefonnummer, die direkt in den Zustimmungsprozess f\u00fchrt. Das KSC wird dadurch nicht zus\u00e4tzlich belastet. Die Zustimmung wird aufgezeichnet und revisionssicher dokumentiert. Erfahrungen aus der Praxis zeigen, dass ein gro\u00dfer Teil der angeschriebenen Kunden diesen einfachen telefonischen Weg nutzt.<\/p>\n<p>Dank der <strong>\u201eBerater-Inbox\u201c<\/strong> werden Anrufe gezielt an Spitch weitergeleitet und wie von einem intelligenten Anrufbeantworter entgegengenommen. Der Anrufer kann sein Anliegen strukturiert hinterlassen. Die Informationen werden inklusive Transkript und Audioaufnahme automatisch per E-Mail an den zust\u00e4ndigen Berater \u00fcbermittelt. <\/p>\n<p>Mit der <strong>\u201eR\u00fcckrufwunsch-Inbox\u201c<\/strong> haben Kunden die M\u00f6glichkeit, jederzeit einen gezielten R\u00fcckrufwunsch zu hinterlassen. Das Sprachsystem f\u00fchrt den Anrufer <strong>dialogbasiert<\/strong> durch den Prozess und ber\u00fccksichtigt dabei Arbeitszeiten und Verf\u00fcgbarkeiten. R\u00fcckrufw\u00fcnsche werden nach Themen und Skills strukturiert erfasst und mit gew\u00fcnschten Zeitfenstern versehen. F\u00fcr jeden R\u00fcckrufwunsch wird automatisch eine strukturierte E-Mail an das zust\u00e4ndige Team oder Gruppenpostfach gesendet, sodass eine schnelle Bearbeitung sichergestellt ist. <\/p>\n<p>Mit der Option <strong>\u201eTerminvergabe mit Outlook-Integration\u201c<\/strong> kann der Anrufer direkt einen verbindlichen Termin vereinbaren und erh\u00e4lt sofort eine Best\u00e4tigung. Hierzu fragt das System automatisiert freie Zeitfenster aus Outlook-Kalendern ab und bietet dem Anrufer im Dialog passende Termine an. Dadurch werden manuelle Abstimmungen reduziert und Serviceprozesse deutlich beschleunigt. Die Funktionalit\u00e4t wird an die Kalenderstruktur der Bank angepasst.<\/p>\n<p>Der <strong>\u201eKnowledge Agent\u201c<\/strong> erm\u00f6glicht <strong>Mitarbeitern<\/strong> direkt im Gespr\u00e4ch den schnellen Zugriff auf redaktionell gepflegte Inhalte aus einer Wissensdatenbank und liefert passende Antworten in Echtzeit. So k\u00f6nnen auch komplexe Kundenanfragen sicher und einheitlich beantwortet werden. Die Pflege der Inhalte kann die Bank selbst vornehmen \u2013 <strong>ohne IT-Kenntnisse und direkt vor Ort.<\/strong> <\/p>\n<p>Es gibt einfache Anfragen, die das <strong>\u201eFAQ-System\u201c<\/strong> selbst beantworten kann, ohne zum Kunden Service Center durchzustellen. W\u00e4hrend der \u201eKnowledge Agent\u201c die Mitarbeiter       unterst\u00fctzt, gibt das \u201eFAQ-System\u201c dem Anrufer direkt Auskunft auf seine Fragen, beispielsweise nach \u00d6ffnungszeiten.<\/p>\n<p>Mit dem <strong>\u201eAgent Training\u201c<\/strong> bietet Spitch ein <strong>digitales Trainingsmodul<\/strong> zur Steigerung der Qualit\u00e4t in der Kundenkommunikation an. Damit k\u00f6nnen Mitarbeiter realistische Gespr\u00e4chssituationen simulieren und gezielt \u00fcben. Das System bewertet Dialoge und gibt Feedback. Das ist insbesondere bei der Einarbeitung neuer Kollegen n\u00fctzlich. Die Trainingsszenarien lassen sich individuell anpassen.<\/p>\n<p>Michael Gr\u00e4ser, der mehr als 34 Jahre bei verschiedenen Volksbanken in IT-, Organisations- und Leitungsfunktionen t\u00e4tig war und heute bei Spitch f\u00fcr Banken zust\u00e4ndig ist, erkl\u00e4rt: \u201eAlle Module wurden in enger Zusammenarbeit mit den Volksbanken entwickelt, die das Sprachdialogsystem bereits im Einsatz haben. Dadurch ist eine besonders hohe Praxisn\u00e4he gew\u00e4hrleistet.\u201c Die Gruppe der Volksbanken, die auf Spitch setzen, trifft sich alle zwei Monate online, um Erfahrungen auszutauschen, Einsatzszenarien zu besprechen und gemeinsam mit dem Hersteller neue Entwicklungen auf den Weg zu bringen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/spitch.ai\/de\/\" target=\"_blank\"><strong>Spitch<\/strong><\/a> wurde 2014 gegr\u00fcndet und ist ein international t\u00e4tiger Anbieter von Collaborative Agentic AI-L\u00f6sungen mit Hauptsitz in der Schweiz. Mit seiner offenen, modularen Plattform unterst\u00fctzt Spitch Unternehmen dabei, Kundeninteraktionen intelligent zu automatisieren und Customer-Service-Prozesse mit KI effizienter zu gestalten. Der Human-in-the-Loop-Ansatz verbindet intelligente Automatisierung mit menschlicher Kontrolle und erf\u00fcllt h\u00f6chste Anforderungen an Compliance und Servicequalit\u00e4t. Erg\u00e4nzt wird das Angebot durch strategische Beratung sowie professionelle Services f\u00fcr die erfolgreiche Umsetzung von KI-Projekten.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class='body-text'>\n<div class='body-text' style='margin-bottom: 40px; margin-top: 40px;'>\n<p><strong><u>Weitere Informationen:<\/u><\/strong> Spitch AG,<br \/>Stockerstrasse 10, 8008 Z\u00fcrich, Schweiz. Tel + 41 44 542 82 66,<br \/>E\u2011Mail: <a href=\"mailto:info@spitch.ch\" target=\"_blank\"><a href=\"mailto:info@spitch.ch\" >info@spitch.ch<\/a><\/a>, Web: <a href=\"http:\/\/www.spitch.ch\" target=\"_blank\">www.spitch.ch<\/a> <\/p>\n<p><strong><u>Ansprechpartnerin f\u00fcr Presse:<\/u><\/strong> Carmen Keller, Tel + 41 44 542 82 66,<br \/>E-Mail: <a href=\"mailto:carmen.keller@spitch.ch\" target=\"_blank\"><a href=\"mailto:carmen.keller@spitch.ch\" >carmen.keller@spitch.ch<\/a><\/a><\/p>\n<p><strong><u>PR-Agentur:<\/u><\/strong> euromarcom public relations, <a target=\"_blank\" href=\"mailto:team@euromarcom.de\"><a href=\"mailto:team@euromarcom.de\" >team@euromarcom.de<\/a><\/a>,<br \/><a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.euromarcom.de\">www.euromarcom.de<\/a><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Spitch: Breite Palette f\u00fcr den telefonischen Kundenservice von Volksbanken \u00dcber 20 Volksbanken haben das Sprachdialogsystem von Spitch im Einsatz Mit zahlreichen Zusatzmodulen l\u00e4sst es sich an den Bedarf der Institute gezielt anpassen Frankfurt, 18. August 2026 \u2013 Die Spitch AG hat ihr Softwareportfolio speziell f\u00fcr Volksbanken deutlich erweitert. 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