Ein Bild sagt mehr als tausend Worte – auch in der Presse!

Veröffentlicht am: von Thomas Gronenthal

Wer mit Medien kommuniziert, braucht mehr als nur einen Text – oft bewirkt ein Pressefoto den entscheidenden Impuls zur Veröffentlichung einer Neuigkeit. Denn Bilder wecken bei den Lesern das Interesse und lockern vor allem auch bei Online-Berichterstattungen den Text auf – quasi auch um mögliche Ermüdungserscheinungen vorbeugen. Außerdem bleiben Bilder ja bekanntlich länger in Erinnerung – und somit also auch der dazugehörige Text.

So einfach das jetzt klingen mag, ist die Ausführung aber leider nicht.
Ein gelungenes Pressefoto sollte gut durchdacht und ausgewählt werden, um keinen unprofessionellen Eindruck beim Journalisten und Leser zu hinterlassen. So läuft es schnell Gefahr, dass die Meldung noch ungelesen direkt aussortiert wird. Einzige Ausnahme: Ein Schnappschuss, der besonders ist und daher auch technische Mängel wie Unschärfen aufzeigt. So wird die Meldung mit Bild sicher nicht aussortiert in der täglichen Nachrichtenflut, die einen Journalisten erreicht.
Eine Personalmeldung beispielsweise braucht Fotos der betreffenden Personen. Das Porträt sollte dabei authentisch sein, ohne bei der letzten Grillfeier aufgenommen worden zu sein – aber auch nicht zu gestellt, was unnatürlich wirkt. Produktbilder allein wirken schnell langweilig- bei Pressefotos ist also Einsatz und Aktion gefragt. Eine Mischung aus auffällig, seriös und einladend ist das Ziel eines zum Text passenden Bildes.

Um den technischen Anforderungen der Journalisten ebenfalls gerecht zu werden, sollte die Bildauflösung 300 dpi betragen und möglichst eine jpg-Datei sein. Hier kann jedes Datenverarbeitungssystem die Bilddatei verarbeiten. Neben der Pressemitteilung kann das Foto als Anhang in der E-Mail gesendet werden. Vor allem bei mehreren Dateien bietet es sich an, einen Link zum Download der Bilddateien zu verschicken und die Fotos auf einem Server zu hinterlegen. Möglich ist außerdem, dem Journalisten das Bildmaterial erst auf eine Anfrage hin zu senden, um einen Kontakt mit dem Journalisten herzustellen. Der Vermerk „Bildmaterial erhalten Sie unter…“ sorgt für neue Journalistenkontakte, allerdings kann hier das Bild dann nicht beim Erstkontakt per E-Mail punkten.
Generell sollte das Foto immer von einem Profi geschossen werden. Ein Experte versteht es ein Motiv oder eine Person lebendig und interessant abzulichten. Für den Einsatz auf der eigenen Homepage oder in einem Produktflyer besteht die Möglichkeit, ein Bild und dessen Nutzungsrechte zu kaufen. Hier ist allerdings große Vorsicht geboten. Denn die kommerzielle Nutzung eines Bildes ohne Erlangung der ausreichenden Rechte im Vorhinein, kann im Falle eines Urheberrechtsverfahrens sehr schnell ziemlich teuer werden. Die Datenschutzlinien sollten stets berücksichtigt werden.

Natürlich gibt es auch die, die es schon können. Deshalb wird auch in diesem Jahr wieder der PR-Bild Award verliehen. Hier werden die besten Fotos des Jahres in verschiedenen Kategorien durch eine ausgewählte Jury vergeben. Bewerben können sich die Firmen bis zum 14. Juni aus Deutschland, Österreich und der Schweiz hier: http://www.pr-bild-award.de/ .
Die kreativen und kunstbegeisterten Gewinner werden im Oktober bekannt gegeben.

Letztendlich ist und bleibt das Pressefoto allerdings auch Geschmackssache. Was manch ein Journalist als perfekt geeignetes Bild ansieht, wird von einem anderen als unpassend oder Fehl am Platz definiert. Ziel sollte immer die Veröffentlichung sein- denn im Text und Bild wachsen die Chancen auf eine höhere Wahrnehmung der Pressenachricht.

Marketplace for Luxury Watches Chrono24

Veröffentlicht am: von euromarcom Team

10 Years of Worldwide Growth: Marketplace for Luxury Watches Chrono24

The web platform Chrono24.com has been a continuing international success story since 2003

Karlsruhe, April 16, 2013 – Google, eBay or Amazon have been on everyone’s lips since early on: founded in the USA, they acquired worldwide success quickly. German internet start-ups, however, are not known for it – one of the very few exceptions is Chrono24 (www.chrono24.com). Created in 2003, the platform provides a marketplace for luxury watches, where the renowned dealers and private sellers from around the globe offer name-brand watches. Unlike the watch sections at popular auction portals, Chrono24 is an exception due to an exclusive variety of luxury watches. Each month more than four million marketplace visitors, two million unique users and more than 50 million page views highlight the marketplace as a unique special-interest-platform. All offers are translated into 22 languages; dealers as well as private sellers come from all over the world. The scope of offers and its simplicity of use combined with the best price-performance ratio are compelling arguments in favor of Chrono24.

The history of Chrono24 goes back to the year 2002: the Internet domain chrono24.com was registered in October, the following year the first dealers got started selling on the platform. Five years later the scope already counted 40.000 watches from 47 countries. Currently almost 140.000 watches from 69 countries are presented online, the total value of all watches on offer counts over one billion dollars. “Luxury watches are recognized as valuable assets and therefore the demand for them surges. This is the basis for the success of Chrono24“, says Tim Stracke, who has been the company’s owner since 2010 together with Dirk Schwartz and Michael Krkoska. The three watch lovers are experienced internet start-up founders. Investor funds are no longer required; the business model has proven successful.

Selling dealers are charged for using the platform according to various price models. As for private sellers, they pay a listing fee that is refundable in case of non-sale. Rarely has a marketplace for a special-interest area evolved so much. Watch buyers additionally can get personal advice from the so-called Buying Agent. A watch connoisseur from Chrono24 helps to choose, evaluate and purchase the watch. The service is part of the business model and is highly appreciated. “Almost 100 percent of the customers who once bought a watch through the Buying Agent use the service again”, says Tim Stracke.

Chrono24 (www.chrono24.de) is the world most popular online marketplace for high quality luxury watches with more than 100,000 offers from over 70 countries. Almost 1,000 permanent and professional dealers as well as several thousand individual private-sellers offer luxury watches of all brands – Omega, IWC, Rolex, Patek Philippe, Vacheron Constantin, Longines, Lange & Söhne, Glashütte Original, Zenith and many more. Chrono24 has more than three million page views per month, selling vintage watches, NOS pieces (New Old Stock) as well as new and unworn in safe kept watches. Safety is an issue of great importance: Before the dealers are allowed to trade on the online marketplace, they are strictly checked.

Luxusuhren-Marktplatz Chrono24

Veröffentlicht am: von euromarcom Team

10 Jahre weltweites Wachstum: Luxusuhren-Marktplatz Chrono24

Die Plattform Chrono24 schreibt internationale Erfolgsgeschichte seit 2003

Karlsruhe, 16. April 2013 – Google, eBay oder Amazon heißen sie, gestartet sind sie in den USA, ihr Erfolg ist weltweit. Deutschen Web-Gründungen bleibt dieser Effekt meist verwehrt – eine der wenigen Ausnahmen ist Chrono24 (www.chrono24.com). Gestartet im Jahr 2003 bietet die Plattform einen Marktplatz für Luxusuhren, die Händler und Privatleute aus aller Welt anbieten können. Im Unterschied zu den Uhren-Sparten bei gängigen Auktionsportalen zeichnet sich Chrono24 durch eine exklusive Auswahl der weltweit erfolgreichsten Uhrenmarken aus. Monatlich mehr als vier Millionen Marktplatz-Besuche, zwei Millionen Unique User und mehr als 50 Millionen Seitenaufrufe zeigen die Bedeutung der Special-Interest-Plattform. Alle Angebote werden in 22 Sprachen übersetzt, die verkaufenden Händler und Privatleute kommen aus aller Welt. Die gebotene Reichweite und die komfortable Nutzbarkeit bei bestem Preis-Leistungs-Verhältnis sind das beste Argument zur Nutzung von Chrono24.

Die Geschichte geht dabei zurück in das Jahr 2002: Die Internetdomain chrono24.com wurde im Oktober registriert, im Folgejahr begannen die ersten Händler mit dem Verkauf. Das Angebot umfasste nach fünf Jahren bereits 40.000 Uhren aus 47 Ländern. Im Jahr 2013 sind fast 140.000 Uhren aus 69 Ländern online, der Gesamtwert der angebotenen Luxusware beträgt über 1 Milliarde Dollar. „Luxusuhren sind anerkannte Wertanlagen und werden daher weltweit gehandelt. Das ist einer der Gründe für den Erfolg von Chrono24“, sagt Tim Stracke, der seit 2010 neben Dirk Schwartz und Michael Krkoska Inhaber des Unternehmens ist. Die drei Uhrenliebhaber sind erfahrene Internet-Gründer. Investorengelder sind nicht mehr nötig, das Geschäftsmodell hat sich längst bewährt.

Stets zahlt der Anbieter die Kosten für die Nutzung der Plattform, verschiedene Preismodelle sind für die anbietenden Händler möglich. Private Anbieter zahlen eine Listing-Gebühr, die bei Nicht-Verkauf erstattet wird. Kaum ein Marktplatz für Special-Interest-Bereiche hat sich so entwickelt. Der Service geht bis hin zur persönlichen Beratung – Uhrenkäufer können einen sogenannten Buying Agent nutzen. Ein Uhrenkenner im Dienst von Chrono24 hilft dabei bei der Auswahl, der Beurteilung und dem Kauf der Uhr. Der Service ist Teil des Geschäftsmodells und kommt ebenfalls an. „Nutzer, die einmal so eine Uhr gekauft haben, kehren zu nahezu 100 Prozent zurück und nutzen den Dienst wieder“, sagt Tim Stracke.

Chrono24 (www.chrono24.com) ist mit mehr als 100.000 Angeboten aus über 70 Ländern der weltweit meistbesuchte Marktplatz für hochwertige Luxusuhren. Fast 1.000 dauerhafte und gewerbliche Händler und einige tausend einzelne Privatverkäufer bieten luxuriöse Uhren aller bekannten Marken sowie seltene und rare Stücke aus allen Epochen an. Mehr als vier Millionen Websitebesuchen pro Monat sind für Chrono24 zu verzeichnen. Dabei reicht das Angebot von der getragenen Vintage-Uhr bis zum NOS-Modell (New Old Stock) oder der ungetragenen Neu- und Tresoruhr. Sicherheit ist dabei ein Thema von hoher Wichtigkeit: Händler durchlaufen strenge Kontrollen, bevor Sie auf der Plattform handeln dürfen. Dienste wie ein persönlicher Buying Agent stehen den Uhrenkäufern als Hilfestellung für alle Schritte eines Uhrenkaufs zur Verfügung.

Events by euromarcom: All Nations Neujahrsempfang 2013

Veröffentlicht am: von Thomas Gronenthal

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren – das Team von euromarcom ist für seine Kunden auch im Event-Bereich eingesetzt und organisiert den All Nations-Neujahrsempfang. Hauptausrichter ist das Diplomatic Council – ein Verband unter der Federführung von internationalen Botschaftern verschiedenster Länder, die Menschen aus Politik, Wirtschaft und Kultur zusammenführen möchten.

Mehr als 30 Nationen werden vertreten sein, wenn am 31. Januar 2013 der All Nations-Neujahrsempfang von den Moderatoren Hang Nguyen, Generalsekretärin des DC, und Thomas Gronenthal, Executive President des DC, eröffnet wird. In den Räumen der Strothoff International School in Dreieich nahe Frankfurt steht vor allem eines im Vordergrund: das Netzwerken. Daher laden auch einige der einflussreichsten Business-Clubs in Deutschland ebenfalls zu diesem Event ein.

Was für Besucher als perfekt organisierte Abendveranstaltung erscheint, ist in Wirklichkeit eine bestens vorbereitete Operation, bei der ein ganzes Team bis zur letzten Stunde an einem Strang zieht. Neben der Einladung, Gestaltung des Programms, Auswahl der Location und Koordination von Sponsoren, zu denen auch euromarcom gehört, fallen vor allem viele kleine Aufgaben an, um einen solchen Abend perfekt zu machen.

Die Zusammenarbeit zwischen Organisationsteam und Veranstalter ist dabei entscheidend. Auch die Berichterstattung über die Medien ist entscheidend – denn Netzwerken ist Kommunikation, und diese findet für das Diplomatic Council auch über die Medien statt. Vor Ort werden daher zahlreiche Medienvertreter erwartet, um über das Event zu berichten.

Ein Unternehmen ist auch nur ein Mensch

Veröffentlicht am: von Thomas Gronenthal

So ein Unternehmen ist ja im Prinzip eigentlich auch nur ein Mensch. Und wie jeder Mensch muss auch jedes Unternehmen an jedem einzelnen Tag eine ganze Menge an wichtigen Entscheidungen treffen. In der Regel geht es dabei immer darum, einen Weg zu finden, bestehende Kunden auf verschiedenen Kommunikationskanälen zu erreichen und neue zu gewinnen. Bei diesem Thema eine fundierte Entscheidung zu treffen, scheint allerdings nicht immer einfach. Selbst große Tageszeitungen, wie die Financial Times und die Frankfurter Rundschau haben in der Vergangenheit falsche Entscheidungen getroffen und am Ende den Anschluss an den Markt verpasst.
Das eine oder andere Unternehmen hat dagegen schon herausgefunden, wie man alles richtig macht. Diese Firmen haben vor allem erkannt, dass sie besonders sein müssen: Heraus aus dem Bermuda Dreieck der individuellen Eitelkeiten und direkt auf ihren eigenen Weg. Das schaffen sie durch individuelle Alleinstellungsmerkmale, die sie von der Masse abhaben lassen. Kurz gesagt schaffen sie den Erfolg durch die Bildung einer eigenen Identität.

Um das zu erreichen, die Zielgruppe exakt zu erreichen braucht ein Unternehmen eigentlich nur die Kleinigkeit einer umfassenden Kommunikationsstrategie.

Die Darstellung des Unternehmens, der Dialog mit der Öffentlichkeit oder auch die Bekanntgabe unternehmensinterner Neuigkeiten – all das funktioniert am Besten über einen an der Zielgruppe des Unternehmens orientierten Kommunikationsmix. Print, Online und Social Media müssen bei der Verbreitung von Pressemitteilungen und Marketingtexten Hand in Hand gehen. Nur durch deren gekonnte Kombination lässt sich am Ende die Identität eines Unternehmens bilden.

Zu einem solchen Kommunikationsmix gehören Unternehmensnews genauso wie etwa Statements zu aktuellen Themen. Wir raten zu ungewöhnlichen Inhalten, auch gern einmal etwas Ausgefallenes, dass die Aufmerksamkeit auf sich lenkt. In jedem Fall sollte man den Tunnelblick erweitern und so oft es geht über den Tellerrand hinaus schauen. Für den etwas anderen Kommunikationsweg eignen sich Umfragen hervorragend, da sie Unternehmen dabei helfen, den Markt gezielt kennen zu lernen und „up to date“ zu bleiben. Viele Unternehmen oder Dienstleister führen ja schon Studien durch. Unser Tipp: Warum denn nicht auch einmal selbst eine, auf das Unternehmen und seine Interessen zugeschnittene Studie durchführen, um den Markt und die Kunden besser kennen zu lernen.

Welche Mixtur ein Unternehmen für ihre heutige und künftige Kommunikation auch immer wählen wird – es sollte also im kommenden Jahr mehr denn je schauen, wo genau es hin möchte, bevor es sich auf macht, die Welt zu erobern.

Logistiker auf Erfolgskurs

Veröffentlicht am: von euromarcom Team

1.425 mal um die Erde: Logistiker auf Erfolgskurs

Über 50 Millionen Kilometer legt Conceptum Sport Logistics in sechs Monaten zurück

Frankfurt, 31. Oktober 2012 – 40.000 Kilometer sind es, wenn man die Erde auf dem Äquator umrunden möchte. Diese Strecke hat das Team von Conceptum Sport Logistics (www.conceptum-sport-logistics.com) 1.425 mal zurückgelegt. Alleine mit Projekten in der kulturellen Projektlogistik kamen so 57 Millionen Kilometer zusammen – innerhalb von sechs Monaten! Transportiert hat das Expertenteam dabei alles, von Rennpferden über Wintersport-Bobs und Skeletons, komplette Rennteams mit Auto, Werkzeug und dem Mechanikerteam, oder Symphonie-Orchester mit Instrumenten, Noten und Dirigent. Unbeschadet wurde jeweils der Zielort erreicht – Whistler in Kanada, Rio de Janeiro in Brasilien, oder Sotschi in Russland.

Die Aufträge kommen dabei häufig von höchster Stelle – nationale und internationale Sportverbände oder olympische Komitees werden durch Conceptum Sport Logistics betreut. Vertrauen ist dabei entscheidend, in der kulturellen Projektlogistik stehen sehr empfindliche und oftmals unersetzliche Transportgüter im Vordergrund. „Wenn Sport- oder Kulturevents rund um den Erdball stattfinden, sehen Zuschauer nur die Fassade. Dahinter steht ein logistischer Aufwand, der neben dem Transport, der Verpackung auch von Formalitäten geprägt ist“, so Sebastian Stahl, Geschäftsführer des Unternehmens, das nahe des Frankfurter Flughafens seine Deutschland-Zentrale hat.

Nahezu alle Transporte erfordern umfangreiche Vorbereitungen, so nutzte Conceptum Sport Logistics erste Testevents an den olympischen Austragungsstätten für die Spiele in Sotschi 2014 als Übung für die Transporte. Für Sportler ist die Dienstleistung dabei mehr als nur eine Hilfe – denn so können sich die Athleten voll auf den Sport konzentrieren, statt sich um den Transport der Sportgeräte zu bemühen. Für den Conceptum-Geschäftsführer Sebastian Stahl eine Aufgabe, die auch persönlichen Einsatz erfordert und Spaß macht: „Wir begleiten mit unseren Teams die Transporte vom Abholort bis zum Zielort, ob Eiskanal, Rennstrecke oder Konzertsaal. Dann machen sogar 1.425 Erdumrundungen froh!“

Conceptum Sport Logistics (www.conceptum-sport-logistics.com) ist mit maßgeschneiderten Transportlösungen für Sportgeräte und andere sensible Frachten führender Experte in kultureller Projektlogistik. Das weltweit vertretene Team des Logistik-Unternehmens arbeitet im Auftrag zahlreicher nationaler und internationaler Sportverbände sowie nationaler olympischer Komitees, das breite Erfahrungsspektrum bietet passende Lösungen für den Transport von Sportgeräten wie Rennbobs, Booten und vieles mehr – und darüber hinaus auch die Unterbringung oder den Transport des Teams bis an die Wettkampfstätten. Mit Büros in Deutschland (München, Frankfurt und Hamburg) und Sport-Niederlassungen in der Schweiz (Lausanne), Brasilien, Kanada und Weiteren bietet der Speziallogistiker Service nahe am Kunden und den Austragungsstätten. Seefracht, Luftfracht oder der Transport über die Straße: Conceptum Sport Logistics bietet mit Niederlassungen in mehr als 15 Ländern und über 150 Partnern im internat ionalen Frachtverkehr alles aus einer Hand.

Weitere Informationen: Conceptum Sport Logistics, Web: www.conceptum-sport-logistics.com, E-Mail: media@conceptum-sport-logistics.com

PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH, Tel. +49(0)611/973150, E-Mail: team@euromarcom.de, Web: www.euromarcom.de

Wer, wie, was? Der, die, das! – Umfragen als wirksames PR-Tool

Veröffentlicht am: von euromarcom Team

Um ein Thema erfolgreich in den Medien zu platzieren eignen sich Studien besonders gut. Ob wissenschaftliche, verbraucherrelevante oder gesellschaftliche Schwerpunkte – eine Umfrage liefert wichtiges und interessantes Hintergrundwissen für Journalisten. Sie helfen neue Trends abzubilden oder Themen aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten. Oft können Umfrageergebnisse dann den richtigen und vor allem aktuellen Aufhänger liefern.

Wichtige Tipps und Tricks

Wen befragen wir?

Die Auswahl der befragten Personen spielt gerade bei speziellen Branchenthemen eine wichtige Rolle. So kann man von Studien und Umfragen, die nicht von großen Marktforschungsinstituten entwickelt wurden, kein riesiges Befragungspanel erwarten, allerdings aber eine sorgfältig ausgewählte Stichprobe. Geht es beispielsweise um Personalentwicklung im Mittelstand macht es wenig Sinn deutsche Großunternehmen zu befragen. Hier sollten gezielt Geschäftsführer oder Mitarbeiter aus den mittelständischen Betrieben zu Wort kommen.

Was fragen wir?

Unternehmen und Agenturen sollten sich zudem je nach Budget und Zeitaufwand auf die wesentlichsten Fragen beschränken. Kein Teilnehmer hat Lust und Zeit einen aufwändigen und langwierigen Fragebogen zu beantworten. Wer viele Rückläufer haben will, für den gilt: so wenig wie möglich, so viel wie nötig.

Wie fragen wir?

Spannend wird es bei der Durchführung der Umfrage. Hier gibt es die Wahl zwischen schriftlicher Befragung, per Telefon oder Online. Für eine PR-Agentur eignet sich besonders letztere Variante, da hier mit einfachen Handgriffen viel erreicht werden kann. Selbstverständlich sind wissenschaftlich fundierte, empirische Befragungen mit erheblich mehr Aufwand, Zeit und Kosten verbunden. Allerdings ist – aus Sicht einer PR-Agentur – der Weg über eine Online-Studie unkompliziert, schnell, liefert zuverlässige Ergebnisse und ist kostengünstig.

Ein innovatives Tool, welches mittlerweile Einzug in den PR-Alltag gehalten hat, ist www.lamapoll.de. Professionelle und lang- sowie kurzfristige Umfragen lassen sich mit lamapoll intuitiv realisieren. Das Corporate Design des Unternehmens kann jeder Nutzer leicht integrieren und garantiert so einen seriösen Auftritt. Ein persönlicher Support und optimale Datensicherheit durch deutsche Server runden das Angebot von lamapoll ab. Damit ist es seinem schärfsten Konkurrenten www.surveymonkey.com aus den USA einen Schritt voraus.  

Hübsch aufbereitet kann man die Ergebnisse am Ende nicht nur den Kunden präsentieren, sondern auch an Journalisten weiterleiten und für die eigenen Pressemeldungen verwenden. Wir bieten diesen Dienst schon jahrelang erfolgreich für unsere Kunden an und haben damit schon einige Medien „geknackt“. „Umfragen sind eine seriöse und neutrale Möglichkeit, um ein Unternehmen, eine Marke oder Dienstleistung in die Berichterstattung der Medien zu integrieren. Oft finden Journalisten unsere Vorschläge spannend, wissen nur nicht wie sie die neutrale Basis dafür schaffen sollen“, so Thomas Gronenthal, Geschäftsführer von euromarcom PR (www.euromarcom.de). In eine Umfrage eingebettet ist der Grundstein für eine Berichterstattung bereits gelegt.

 

 

Von Print zu Online: Das Internet verändert die Marketingstrategie vieler Unternehmen – mit gezielter PR-Arbeit behält man den Überblick

Veröffentlicht am: von euromarcom Team

Das weithin bekannte Phänomen des „schwindenden Papiers“ findet man zurzeit in allen Branchen. Zeitungen setzen auf Onlineausgaben und E-Reader wie Kindl verkaufen sich wie geschnitten Brot. Der Trend von Print zu Online ist nicht mehr aufzuhalten und veranlasst viele Unternehmen zum kreativen Umdenken. So auch das Online-Katalog-Portal www.swipecat.com, auf dem die Nutzer Versandhauskataloge online durchblättern und gleich den gewünschten Artikel durch Anklicken bestellen können. Das Konzept „Versandhandel 2.0“ ist ein interessantes Beispiel für eine innovative Marketingstrategie, die sich den neuen Trend zu Nutze gemacht hat.

Swipecat kombiniert dabei die Vorteile aus beiden Welten: Das Gefühl des Durchblätterns eines klassischen Kataloges bleibt erhalten, gleichzeitig können die User aber die praktischen Vorteile eines Onlineshops nutzen und mit nur einem Klick bestellen. Auch das Teilen der bestellten Produkte mit den Facebookfreunden ist via Swipecat-iPhone möglich.

Damit solche Kombinationen gelingen, finden Unternehmen die richtige Unterstützung durch PR-Arbeit. Längst hat sie sich von der klassischen Platzierung in den Printmedien gelöst und arbeitet vielmehr crossmedial. So gehören die Verwaltung von Social Media Accounts, die Berücksichtigung von Internetblogs und Foren ebenso dazu, wie das Platzieren von Beiträgen in den klassischen Printmedien. „Unternehmen müssen in der heutigen Zeit umdenken und die Bedeutung des Internets in ihrer Marketingstrategie berücksichtigen. Nur so ist eine erfolgreiche Zukunft gesichert“, weiß Thomas Gronenthal, Geschäftsführer von euromarcom PR, „In der PR laufen dabei alle entscheidenen Fäden zusammen.“

Der einzige Haken an der Sache: Bisher wagen noch zu wenige Unternehmen den Schritt ins Internet und auf Social Media Plattformen. Doch gerade die offene Kommunikation mit den Usern via Facebook, Twitter und Co. ist für eine moderne Marketing- und PR-Strategie von großem Nutzen. „Mit einem starken Partner an der Seite, kann jedes Unternehmen in Sachen Social Media mit ein paar Handgriffen viel bewirken und ein positives Image kommunizieren“, so Gronenthal, „Es ist schön und gut ein innovatives Produkt oder eine neuartige Dienstleistung anzubieten, doch wenn niemand darüber spricht, ist die ganze Arbeit umsonst.“ Mit drei einfachen Schritten ist einem Unternehmen der Erfolg sicher: Trends erkennen, diese umsetzen und natürlich darüber sprechen.

Google denkt weiter: Wie der Knowledge Graph PR-Arbeit verändert

Veröffentlicht am: von Thomas Gronenthal

„Things, not strings“ lautet das neue Motto von Google. Frei übersetzt bedeutet es so viel wie „Dinge, nicht Zeichenfolgen“ und meint damit die Verknüpfung von Suchbegriffen mit ihren Bedeutungen. Es geht um die immer wieder diskutierte semantische Suche, die Google nun mithilfe des Knowledge Graph verwirklichen will. Damit werden beispielsweise Personen, Städten oder Gegenständen bestimmte Eigenschaften und Bedeutungen zugeordnet, die zur persönlichen Suchoptimierung beitragen sollen.

Im Klartext bedeutet das bei Eingabe des Begriffes „Berlin“, dass auf der rechten Seite der Google Suche demnächst ein Kasten auftaucht, in dem die wichtigsten Fakten zu Berlin (Einwohner, Größe, Lage etc.) zu finden sind. Berlin gilt dann nicht mehr nur als eine Ansammlung von einzelnen Buchstaben, sondern wird mit der Bedeutung „Hauptstadt Deutschland“ und vielen weiteren Daten dazu verknüpft. Google möchte damit die Suche intelligenter und noch persönlicher gestalten.

Genau genommen soll die Verbesserung auf drei Ebenen erfolgen:

  1. Den richtigen Begriff finden: Sprache ist bekanntlich nicht ganz eindeutig. Ein Begriff kann oftmals mehrere Bedeutungen haben. Sucht man zum Beispiel nach „Golf“, konnte Google bisher nicht eindeutig einordnen, ob man nach der Sportart, der Automarke oder dem Golf von Mexiko sucht. Zur Eingrenzung kann der Nutzer bald in der Seitenleiste auswählen, was er tatsächlich gesucht hat.
  2. Zusammenfassung: Bei bestimmten Orten, Gegenständen oder Personen erhält der Nutzer ebenfalls in der Sidebar eine Sammlung an hilfreichen Informationen wie Definition, Eckdaten und mehr – quasi einen kleinen Wikipedia-Eintrag. Das soll zum Verweilen auf der Google Seite einladen.
  3. Tieferes und breiteres Wissen: Laut Google soll man mit den Informationen aus dem Knowledge Graph zudem unerwartete, neue Informationen aufbereitet bekommen. Mithilfe dieser Informationen kann der Nutzer nicht nur gesuchte Inhalte, sondern tiefergehendes Wissen erhalten.

Doch wie verändert der Knowledge Graph in Zukunft die Arbeit von PR Agenturen?

Die Antwort dazu liegt im steigenden Einfluss der Nutzerinteraktion. Wir wählen bei unserer Suche eine der Alternativen aus, die Google uns vorschlägt und diese Information wird gespeichert und weiter verwendet. Häufig ausgewählte Optionen landen dann mit größerer Wahrscheinlichkeit im Knowledge Graph. Google setzt zudem auf Inhalte, die oft kommentiert, geteilt oder empfohlen werden. Aus dieser Mischung ergeben sich dann die Informationen, die schlussendlich am Seitenrand mit den Knowledge Graph erscheinen. Blogs, Foren und soziale Netzwerke gewinnen so noch mehr an Bedeutung. PR Arbeit muss demnach gezielter auf Interaktion ausgerichtet werden, wenn Unternehmen im Google Ranking gut platziert sein wollen. Facebook-, Twitter- oder Google+ Buttons sowie eine Kommentarfunktion unter Texten sind daher unverzichtbare Mittel, um die Präsenz eines Unternehmens zu steigern. Je mehr Diskussion über ein Thema möglich ist, desto besser wird die Google Platzierung sein. Somit sollte sich SEO PR Arbeit nicht mehr nur auf Keywords und deren Benutzung in den Pressetexten konzentrieren, sondern zusätzlich den Dialog mit den Lesern möglich machen. Auch wenn dieses Vorgehen zunächst für manche Firmen etwas befremdlich wirkt – Inhalte mit wildfremden Menschen zu diskutieren – bringt es am Ende doch erhebliche Vorteile in der Suchmaschinenoptimierung. Bisher wird der Knowledge Graph auf der amerikanischen Version der Google Seite getestet, wir sind gespannt wann es bei uns weiter geht.

Google Video zum Knowledge Graph:

Der Face-blog-twitter-google-flickr-youtube-wiki-Effekt

Veröffentlicht am: von Thomas Gronenthal

Wie Social Media marketingwirksam eingesetzt wird

Wenn von Social Media die Rede ist, sind viele Unternehmen schnell Feuer und Flamme. Am besten alles – und das am besten sofort, so scheint die Devise zu lauten. Ob das aus Sicht professionellen Marketings die beste Lösung ist, wird manches Mal übersehen. Ein Ungetüm an verschiedenen Unternehmens-Accounts ist anschließend im World Wide Web zu finden, eine einheitliche Linie ist kaum zu finden. Dass Social Media im Web 2.0 jedoch eine große Rolle spielt, ist kaum bestreitbar – die jüngsten Zahlen belegen das.

Steigende Nutzerzahlen

52,7 Millionen Personen über 14 Jahren sind online – das sind knapp 75% aller Deutschen. Ein unglaubliches Potential, wenn man überlegt, dass davon rund 76% in einem Social Network angemeldet sind. In der Altersgruppe 14 bis 29 sind es sogar 96%. Auf Platz eins der Networks ganz klar: facebook mit über 18 Millionen aktiven Mitgliedern. Die sterbenden VZ-Netzwerke schaffen es zusammen auf 17,1 Millionen User – die Zahl klinisch toter Accounts wird dabei dezent verschwiegen. Twitter wird im deutschsprachigen Raum mit gut einer halben Millionen Accounts verwendet – wer oder was wirklich mit den Milliarden Tweets passiert, steht für manche Twitter-Besucher in den Sternen. Auf Google Blogsearch findet man mittlerweile über 34 Millionen deutsche Blogeinträge – Tendenz steigend. Das gleiche gilt für Youtube: auch hier werden stetig steigende Zahlen verzeichnet. Zudem sind Smartphones auf dem Vormarsch, bereits jeder vierte Haushalt besitzt ein Gerät. Lieblingsbeschäftigung dabei: natürlich auch Social Networks. Über 50% der Smartphone-User sind sich da einig. 38 Millionen Onliner haben im letzten Jahr im Internet eingekauft und über 80% von ihnen nutzten vorher eine Suchmaschine, um die gewünschten Artikel zu finden. Damit ist auch das Kaufpotential unumstritten.*

Es ist nicht verwunderlich, dass Unternehmen auf Social Media setzen, um relevante Zielgruppen zu erreichen und das Markenimage zu stärken. Die Zahlen zeigen, wie beliebt Social Media Plattformen sind. Doch die Kunst ist es, die sozialen Netzwerke gezielt und sinnvoll einzusetzen.

Mehr dazu in der nächsten Folge des euromarcom-Blogs!

*die Umfragezahlen sind das Ergebnis der Zusammenarbeit vom Social Media Blog und der Cocomore AG. Nachzulesen unter: http://www.socialmedia-blog.de/2011/05/social-media-nutzerzahlen-deutschland-2011/

Der neue euromarcom Blog

Veröffentlicht am: von Thomas Gronenthal

Herzlich Willkommen,

der euro.marcom Blog öffnet seine Pforten und bietet Ihnen ab sofort eine Vielfalt an unterhaltenden und informierenden Einträgen rund um das Thema Public Relations. Tauchen Sie ein in den spannenden Alltag einer PR Agentur und lernen Sie die verschiedenen Facetten der Öffentlichkeitsarbeit näher kennen. Unser Blog wendet sich an ein breites Publikum und ist damit sowohl für Neulinge als auch für Profis der Branche von Interesse.

Medienpräsenz, Kommunikation und der Aufbau eines internationalen Netzwerkes sind unsere führenden Ziele. Der Blog bietet die perfekte Plattform, um Sie als Kunden, Journalisten und PR-Interessierte unkompliziert und schnell über interessante Ereignisse aus dem Bereich der Public Relations zu informieren.

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Für Fragen und Anregungen stehen wir natürlich jederzeit zur Verfügung.

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