Überweisung out: Experten geben der Zahlungsweise noch fünf Jahre

Veröffentlicht am: von euromarcom Team

Überweisung out: Experten geben der Zahlungsweise noch fünf Jahre

Studie von Zahlungsdienstleister Heidelpay belegt: Digitale Instant- Zahlungen sind die Zukunft

Heidelberg, 17. April 2018 – Die Überweisung zählt zu den aussterbenden Gattungen – in fünf Jahren wird sie endgültig durch instante digitale Zahlweisen abgelöst werden. Dessen sind sich 74 Prozent von 100 befragten Payment-Experten sicher. Durchgeführt wurde die Studie im Auftrag von Heidelpay (www.heidelpay.de). Weitere 12 Prozent geben der Überweisung immerhin noch zehn Jahre: „Drei Tage Banklaufzeit ist im Zeitalter des E-Commerce ein Anachronismus. Kauf und Zahlung ist in der Wahrnehmung der Verbraucher längst ein Prozess, in den diese Verzögerung nicht mehr passt“, sagt Heidelpay-Gründer und CEO Mirko Hüllemann.

Banken oder Fintechs?

Nahezu gleichauf sind in der Ansicht der E-Commerce- und Payment-Experten die Banken und frische Fintechs. Geht es um das Vertrauen der Endkunden, können App-basierte Payment-Methoden von Banken 42 Prozent überzeugen, Fintechs und andere Payment Service Provider liegen mit 38 Prozent fast gleichauf. „Wollen Banken den Anschluss nicht verlieren, muss das Geschäftsmodell angepasst werden. Instant Payment ist ein Schritt in diese Richtung, der noch deutlich ausgeweitet werden kann“, so Heidelpay-CEO Mirko Hüllemann. Immerhin sind die 100 Experten sich einig, dass Hausbanken weiter existieren werden: 73 Prozent sehen das als gegeben an.

Kreditkarten-Anbieter aus dem Rennen

Weder von den großen Internetfirmen wie Google noch von Kreditkartenanbietern werden derweil tragfähige Payment-Lösungen erwartet. Nur 13 Prozent sehen Firmen wie American Express hier in der Lage, den Banken Wettbewerb zu bieten. Payment Service Provider hingegen liegen mit 35 Prozent Zustimmung an der Spitze, gefolgt von Fintechs mit 32 Prozent. Online werden zudem die Umsätze noch deutlich steigen. 62 Prozent der 100 Befragten erwarten eine Zunahme zwischen 20 und 50 Prozent, 24 Prozent sehen Steigerungen um mehr als 50 Prozent. Für den Heidelpay-Gründer zeichnet sich indes der Bedarf nach mehr Konvergenz ab: „Die Trennung von Online-Shopping und Ladenlokal gehört – wie stationäres oder komplexes Payment – der Vergangenheit an“, sagt Mirko Hüllemann.

Heidelpay (www.heidelpay.de) zählt zur Spitzengruppe der Zahlungsdienstleister im E-Commerce mit Sitz in Deutschland und betreut über 16.000 Kunden weltweit. Seit der Gründung 2003 deckt das von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zugelassene und beaufsichtigte Zahlungsinstitut für Online-Payment-Verfahren – die Heidelberger Payment GmbH – alle Schritte des elektronischen Zahlungsverkehrs ab. Die modulare und skalierbare Lösung bietet mehr als 200 Zahlungsarten, die weltweit genutzt werden können und neben dem E-Commerce auch auf mobilen Plattformen oder stationär am Point-of-Sale zur Verfügung stehen. Als Full-Service-Anbieter bietet Heidelpay sämtliche Payment-Schritte – Acquiring, Processing und Collecting – mit direkter Integration in über 50 gängige Shopsysteme.

Weitere Informationen: Heidelberger Payment GmbH, Vangerowstr. 18, 69115 Heidelberg, Tel. +49 (0) 6221/6471 450, E-Mail: presse@heidelpay.de, Web: www.heidelpay.de

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