ERP und Maintenance: Hochverfügbarkeit von Anlagen und Personal sicherstellen

Veröffentlicht am: von euromarcom Team

ERP und Maintenance: Hochverfügbarkeit von Anlagen und Personal sicherstellen

„Nervenzentrum“ ERP als effektiver Ersatz von Predictive Maintenance

Stuttgart/Ostfildern, 28. Februar 2018 – Die deutsche Wirtschaft ist noch nicht von Predictive Maintenance – also sensorgestützter Maschinenüberwachung – überzeugt. Drei Viertel der deutschen Industrieunternehmen sehen in der vorausschauenden Instandhaltung keine für sie brauchbare Technik. Das ist das Ergebnis des „Deutschen Industrie 4.0 Index“, einer Umfrage unter knapp 400 Firmen. Dennoch sollte Wartung- und Instandhaltung in Unternehmen digitalisiert werden, um teure Ausfall- und Rüstzeiten zu vermeiden. „Die Bänder dürfen nie still stehen aufgrund von vorhersehbaren Service-Ereignissen. Ausfall bedeutet auch, dass kostenintensives Fachpersonal nicht entsprechend eingesetzt werden kann“, sagt Christian Biebl, Geschäftsführer von Planat. Der Stuttgarter ERP-Spezialist bezieht Maschinenereignisse in die ERP/PPS-Lösung FEPA ein, um Unternehmen bei der Anlagen- und Personalplanung effektive Hilfe zu bieten und die Hochverfügbarkeit zu gewährleisten.

Predictive Maintenance ohne teure Technik

Mit einem auf Produktionsbetriebe zugeschnittenen ERP-System, das passende Module bereithält, lässt sich ein Großteil der nötigen Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten bereits zeitlich und budgetbezogen planen. Die aufwändige Sensortechnik von Predictive Maintenance ist nach Angaben von Planat-Chef Biebl für eine Vielzahl der Unternehmen vor allem aus dem Mittelstand nicht so einfach umzusetzen. „Es macht häufig mehr Sinn, ein ERP-System  einzuführen, das starken Branchenbezug hat und modular erweitert werden kann, wie zum Beispiel mit dem Tool Instandhaltung und Wartung, als eine noch nicht ausgereifte Technik zu implementieren“, so Biebl. Das sehen die deutschen Unternehmer ähnlich, ergab eine Studie von Bearing Point: 61 Prozent der Befragten sehen im hohen Implementierungsaufwand eine (sehr) große Herausforderung.

Nutzungsgrad ist Schlüssel zur Digitalisierung

Ein richtig eingesetztes und auf die modernen Bedürfnisse einer Branche zugeschnittenes ERP-System kann als Gehirn oder Nervenzentrum eines Unternehmens gelten. Erfahrung und Wissen wird dadurch nicht ersetzt, sondern unterstützt. Zudem wird die Weitergabe von Informationen an nachrückendes Personal vereinfacht. Informationen zu Wartungszyklen, Verschleißereignisse und andere Maschinensituationen können über das ERP sowohl budgetiert wie auch zeitlich eingeplant werden. „Rüstzeiten, Austauscharbeiten – also planbare Ereignisse – werden im ERP zu den Ressourcen gezählt und geplant und vertiefen so den Nutzungsgrad einer ERP-Lösung“, so der ERP-Experte. Und je höher der Nutzungsgrad wird, umso näher sind die Unternehmen an der Digitalisierung, erklärt Christian Biebl.

Die Planat GmbH (www.planat.de) bietet mit der skalierbaren ERP/PPS-Standardsoftware FEPA einen flexiblen IT-Service „Made in Germany“ für den produzierenden Mittelstand. In der Basisversion verantwortet die Software Vertrieb, Beschaffung, Logistik, Produktionsplanung und -steuerung mit Betriebsdatenerfassung und betriebswirtschaftliche Anwendungen. On top können bedarfsgerecht branchenspezifische Softwareinhalte integriert und diverse Add-ons, wie z.B. ein Dokumentenmanagementsystem (DMS) oder Customer-Relationship-Management (CRM), eingesetzt werden. Das innovative, modulare Softwarekonzept ergänzt Planat seit mehr als 35 Jahren durch branchenspezifische Beratung sowie durch verlässlichen Support.

Kontakt: PLANAT GmbH, Schönbergstr. 45-47, 73760 Ostfildern (bei Stuttgart), Deutschland, Tel.: +49 (0)711-16756-0, Fax: +49 (0)711-16756-99, E-Mail: software@planat.de, Web: www.planat.de

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